Lycée Marc Bloch de Sérignan

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Wo Sieht Man Wann Eine Website Erstellt Wurde?

Wo Sieht Man Wann Eine Website Erstellt Wurde
Das Internet vergisst nie? Webseiten Erstelldatum herausfinden – Es gibt unter dem Titel „Wayback Maschine » eine Internetseite, die es sich Zur Aufgabe gemacht hat Zeitreisen durch das Internet zu ermöglichen. Tragen Sie die Adresse der Webseite ein. Mit etwas Glück wurde diese bereits gespeichert.

Sie sehen die Webseite, wie sie in der Vergangenheit aussah und wann diese gespeichert wurde. Dadurch erhalten Sie zwar kein 100% verlässliches Datum, da die Seite ja eventuell auch vorher publiziert wurde, aber Sie können das Datum zumindest besser eingrenzen und Änderungen des Inhalts auf der Seite im Zeitverlauf nachvollziehen.

https://web.archive.org/

Wo sehe ich wann eine Website erstellt wurde?

Wie sich das Datum eines Webseiten-Beitrags ermitteln lässt Erstellt: 24.10.2016 Aktualisiert: 24.10.2016, 05:11 Uhr Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Beitragsdatum ausfindig zu machen. Im Notfall hilft die Suchmaschine. Foto: dpa-infocom Wer genauer hinschaut, kann leicht das Erstveröffentlichungsdatum einer Webseite herausfinden. Meistens befindet es sich in naher Umgebung des Textes.

  1. Im Zweifelsfall hilft Google weiter.
  2. Meerbusch (dpa-infocom) – Im Web finden sich viele Anleitungen für sämtliche Themen.
  3. Allerdings lassen sich nicht alle Tipps fehlerfrei anwenden.
  4. Das kann daran liegen, dass ein Beitrag zu alt ist und die beschriebenen Schritte mit der neuesten Software-Version nicht mehr funktionieren.

Um das Alter eines Beitrags auf einer Website zu ermitteln, gibt es mehrere Wege. Oftmals findet sich eine Angabe des Veröffentlichungsdatums direkt über, unter oder neben dem Text des Beitrags. Dies ist besonders bei den meisten Blogs der Fall. Falls sich das Datum für eine bestimmte Seite nicht direkt auf der Seite selbst herausfinden lässt, kann auch Google befragt werden.

  • Dazu nach typischen Begriffen oder einem Teil des Satzes suchen, der auf Seite 1 der betreffenden Webseite vorkommt.
  • Bei Google wird dann meist das Datum des Eintrags erkennbar.
  • Falls nicht, findet sich dort ein kleiner Pfeil nach unten, über den eine Funktion im Cache erreichbar ist.
  • Auf der Cache-Abbildung der jeweiligen Seite steht dann auch ein Zeitstempel, der das fragliche Datum enthalten kann.

: Wie sich das Datum eines Webseiten-Beitrags ermitteln lässt

Kann man sehen wie alt eine Website ist?

Erstellungsdatum einer Webseite herausfinden Tipps & Tricks 31.01.2006, 08:00 Uhr Auf machen Internetseiten ist das Erstellungsdatum vermerkt. Gibt es eine Möglichkeit herauszubekommen, wann eine Internetseite erstellt wurde, wenn kein Vermerk vorhanden ist? Nein. : Erstellungsdatum einer Webseite herausfinden

Welche Domain hatte die erste Seite?

Tim Berners-Lee sollte eigentlich etwas anderes entwickeln – In seinem Team, erinnert sich Bernd Pollermann, arbeitete auch ein gewisser Tim Berners-Lee, „ein Genialer, ein Besessener », wie Pollermann sagt. Der Brite war Experte für Hypertext und sollte eigentlich Software für die Hochenergiephysik entwickeln.

Doch eine andere Idee fesselte ihn mehr: Berners-Lee habe sich gefragt, warum Teile von Hypertext eigentlich auf dem gleichen Computer gespeichert sein sollten, erinnert sich Pollermann. „Dann machte er sich daran, das zu ändern. » Am 20. Dezember 1990 stellte Berners-Lee die erste Website der Welt online: http://info.cern.ch/hypertext/WWW/TheProject.html beinhaltete Infos und Anekdoten zur Entstehung der Websites.

Es war die Geburt des World Wide Web, Tim Berners-Lee gilt als sein Begründer.

Wie nennt man die erste Seite bei einer Website?

Eine Homepage bezeichnet zum einen die erste Seite im Root-Verzeichnis einer Website und zum anderen werden auch Domains oder Internet-Präsenzen „Homepage’ genannt.

Wo und wie muss man das Impressum auf einer Internetseite aufrufen können?

Wo muss das Impressum stehen? – Bei den meisten Anbietern ist das Impressum über einen Link zu finden. Das ist auch ausreichend, soweit dieser Link gut sichtbar und von jeder Seite aus abrufbar ist. Das Gesetz spricht von « leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar zu halten ».

See also:  Wo Kann Man Auf Snapchat Sehen Wer Einem Folgt?

Wer ist Autor einer Website?

Obwohl es Online- bzw. Internetquellen nun schon eine ganze Weile gibt, scheint das korrekte Zitieren dieser Quellen nach wie vor große Mühe zu machen. Damit sind nicht in erster Linie die jeweiligen Lösungen der Kommilitoninnen und Kommilitonen gemeint, die ja die Vorgaben ihrer Prüfer umsetzen müssen, sondern die teils nicht nachvollziehbaren Regeln Letzterer.

  • Wir wollen diese hier nicht einzeln diskutieren, sondern unseren eigenen Vorschlag präsentieren, mit dem unsere Kundinnen und Kunden – nach deren Feedback zu urteilen – gut fahren.
  • Grundsätzlich sehen wir keinen signifikanten Unterschied zwischen Print- und Onlinequellen, der es etwa rechtfertigen würde, sie im Literaturverzeichnis voneinander zu trennen, was ja schon den Nachteil hat, dass die Werke ein und desselben Autors, der im Print und online publiziert, auseinandergerissen werden.

Über die Qualität einer Quelle entscheidet nicht die – teils ja eher zufällige – Eigenschaft ihres Publikationsortes, sondern andere Kriterien, die wir hier ausklammern. Grundsätzlich gilt: Eine Quelle muss – ob auf Papier gedruckt oder online – wissenschaftlich nutzbar sein, um als Beleg verwendet werden zu können.

  • Ist sie wissenschaftlich wertlos, etwa weil sie unbegründete Hypothesen enthält, nutzt man sie ohnehin nicht.
  • Nutzt man sie, ist zumindest erforderlich, dass ein Autor oder ein Herausgeber sowie ein Titel identifiziert werden können (in den uns vorliegenden Arbeiten fehlt häufig eines von beiden, oder es wird nur eine URL als Titelersatz angegeben).

Der Publikationsort dagegen steht schon fest (man verfügt ja über einen Link bzw. eine URL), das Publikationsdatum lässt sich zwar häufig nicht feststellen, aber dafür wird ein Abrufdatum angegeben. Daraus ergibt sich folgende Grobstruktur:

Autor oder Herausgeber, Titel, URL, Abrufdatum.

Dazu im Einzelnen:

Der Autor einer Internetquelle ist teils auf der entsprechenden Internetseite zu finden (etwa bei Zeitungsartikeln), teils muss er (bei mehrseitigen Online-Publikationen) auf einer übergeordneten Seite gesucht werden. Häufig gibt es – etwa bei Internetauftritten von Unternehmen – keinen dezidierten Autor, dann fungiert der Urheber der Seite (in diesem Fall das Unternehmen) als Herausgeber, also: Firma AG (Hg.), Titel usw. Eine Angabe wie Ohne Verfasser ist also nicht erforderlich – man sollte darauf durchweg verzichten, auch bei Printquellen. Der Titel eines Online-Textes entspricht im Normalfall einer oben auf der Seite zu findenden Überschrift der 1. Hierarchieebene. Sollte eine solche Überschrift nicht zu finden sein, hilft die Titelzeile des Browsers (Internet Explorer, Firefox, Safari, Opera, Chrome usw.). Diese wird häufig eher als Bestandteil des Browsers als zur jeweiligen Seite gehörig empfunden, das trifft aber nicht zu. Vielmehr gehört der Titel zu den wichtigen sogenannten Meta-Tags einer Internetseite. Dort erscheint das, was der Autor der Seite im HTML-Quelltext zwischen den sogenannten Title-Tags angegeben hat. Sollte auch dort nichts Signifikantes erscheinen, ist davon auszugehen, dass die Seite mit so wenig Sorgfalt erstellt wurde, dass sie ohnehin nicht als geeignete Quelle dienen kann. Dieser Vorschlag impliziert natürlich, dass man die Besonderheiten des Mediums Internet akzeptieren und sich von überkommenen Vorstellungen möglicherweise distanzieren muss. Als URL bzw. als Link ist die exakte Adresse der Seite anzugeben, die zitiert wird, inklusive der Angabe des sogenannten Protokolls: http://. Keinesfalls – auch das kommt immer wieder vor – nur die Homepage (= Startseite) des Inhalteanbieters angeben (also etwa https://www.online-textbuero.de) – wie soll der Leser einer Hochschularbeit bei möglicherweise hunderten von Unterseiten die exakte Stelle finden? Wichtig ist, dass in URLs nicht aus formattechnischen Gründen eingegriffen wird, etwa indem man Trennstriche setzt; diese entwerten den Link komplett, weil ein Browser dies als Bestandteil der URL interpretiert. Häufig erzielt man bessere Formatierungsergebnisse, wenn man URLs linksbündig setzt, also nicht – wie alles andere üblicherweise – im Blocksatz. Das Abrufdatum gibt den Tag des letzten Abrufes der Seite wieder; die Angabe von Stunden oder sogar Minuten halten wir für nicht erforderlich. Wenig bekannt ist, dass es versionierende Internetseiten gibt, etwa die so wichtige Wikipedia. Dort kann man im Menü links unter Werkzeuge den Permanenten Link der abgerufenen Seite in der Adresszeile des Browsers anzeigen lassen. Da alle Änderungsschritte in Wikipedia aufgezeichnet werden, lässt sich die Seite im entsprechenden Zustand jederzeit rekonstruieren. Um auf diesen Umstand hinzuweisen, ist ein Vermerk wie Version vom 20.05.2010 in Klammern sinnvoll.

See also:  Wo Und Wann Kann Man In Norwegen Polarlichter Sehen?

PDF-Dateien haben gegenüber reinen Onlinequellen Vorteile:

Sie sind in der Regel weniger häufig Wandlungen unterworfen, da die Änderung eines PDF-Dokuments größere Mühe macht. Zudem sind in dieser Form publizierte Unterlagen oft auch in Printform verbreitet, sodass der Urheber eine Abänderung in der Regel scheut. Man kann sie herunterladen und archivieren, sie als Datei auf einer mit der Arbeit abzugebenden CD-ROM ablegen oder sie ausdrucken und als Anhang der Arbeit beifügen.

Aber auch Onlinequellen lassen sich zumindest für den eigenen Gebrauch archivieren, etwa mit Read It Later, Dabei handelt es sich um ein in der Basisversion kostenloses Angebot, mit dem man komplette Internetseiten auf einer zentralen Plattform im Internet abspeichern kann.

  1. Diese Dokumente lassen sich dann von allen Geräten mit Internetzugang abrufen, die über einen Zugang zum eigenen Read-It-Later-Konto verfügen – auch für Smartphones und Tablets gibt es entsprechende Read-It-Later-Apps.
  2. Das hat zumindest den Vorteil, dass man den Inhalt einer Internetseite zu einem bestimmten Datum vorliegen hat und den Download im Notfall auch als Beleg anführen kann.

Ein ähnliches, ebenso praktikables Angebot ist Instapaper, Falls es Fragen hierzu gibt oder Sie einen Fall vorliegen haben, auf den das hier vorgeschlagene Schema nicht passt, posten Sie einen Kommentar oder nutzen Sie unser Forum, Wir versuchen dann eine Lösung zu finden. Dieser Inhalt ist unter einer Creative-Commons-Lizenz lizenziert. Demnach dürfen Sie ihn unter bestimmten Einschränkungen vervielfältigen, verbreiten und öffentlich zugänglich machen. Dabei müssen Sie den Namen des Autors bzw. Rechteinhabers in der von ihm festgelegten Weise nennen (hier: ?Marcus Ostermann, online:TEXTBÜRO?).

Wer hat die erste Website erstellt?

Lexikon @todo: aus Preprocess von und 1994: Tim Berners-Lee beim CERN in Genf (Schweiz) Heute vor 32 Jahren, am 6. August 1991, wurde die erste Webseite vom Tim Berners-Lee veröffentlicht. Der Informatiker Berners-Lee (geboren 1955) gilt als der Erfinder des Internets, des World Wide Webs (WWW).

  1. Auf der ersten Webseite präsentierte Berners-Lee seinen Kolleginnen und Kollegen vom berühmten Forschungszentrum CERN, die Organisation für Kernforschung, seine Ideen vom WWW.
  2. Die Seite war schlicht, noch ohne Bilder und Videos, aber sie verlinkte schon auf andere Webseiten vom CERN.
  3. Berners-Lee Leitgedanke war, ein System zu entwickeln, das Informationen bereitstellt, unabhängig davon, ob die die Menschen im gleichen Raum oder in der gleichen Stadt am Computer arbeiten, das gleiche Computermodell nutzen oder eine Firma gerade geöffnet oder geschlossen hat.

Das WWW sollte das gemeinsame Arbeiten und den Austausch von Erfahrungen vereinfachen. Berners-Lee hat seine Erfindungen nie als angemeldet oder als Lizenz verkauft. Man geht davon aus, dass das Internet auch deswegen so eine großartige Erfolgsgeschichte wurde.

  1. Das WWW wuchs mit großer Geschwindigkeit und veränderte sich ständig.
  2. Webseiten zeigten Videos, Bilder, bunte Animationen und vernetzten sich untereinander.
  3. Menschen aus aller Welt konnten selber Webseiten erstellen und über das Internet miteinander in Kontakt treten.
  4. Seit der Erfindung von Smartphones haben viele von uns das WWW immer in der Tasche mit dabei.
See also:  Wann Und Wo BrTen Meisen?

Damit haben wir jederzeit die Möglichkeit uns im Netz zu informieren, egal, wo man gerade ist und welches Smartphone man besitzt. So wie es die Idee von Berners-Lee war. Die Webseite HanisauLand.de ging übrigens knapp elf Jahre nach der ersten Webseite, im Juli 2002, online.

Was ist der Unterschied zwischen einer Website und einer Webpage?

Der Begriff Webseite – Man könnte meinen, „Webseite » sei einfach die deutsche Übersetzung von „Website ». An dieser Stelle müssen wir Sie enttäuschen: das ist es nicht. Eine einzelne Webseite wäre nämlich korrekt ins Englische übersetzt eine „Webpage » und beschreibt damit eben genau eine Seite Ihrer Webpräsenz.

  1. Eine! Ein Internetauftritt kann also aus ganz vielen Webseiten bestehen.
  2. Und die ergeben zusammen dann die Website.
  3. Eine Website, zusammengesetzt aus den englischen Wörtern „Web » für das Internet und „Site » für Ort oder Platz, ist demnach ein (virtueller) Ort im Internet.
  4. Also alle Seiten eines Internetauftritts, inklusive der Homepage und der einzelnen Webseiten, wie bspw.

verschiedene Landingpages. (Was Landingpages sind? Wir zitieren mal aus einem unserer Blogbeiträge: „Landingpages sind eine tolle Erfindung: interessierte Nutzer werden nicht einfach auf die Homepage geleitet, sondern gelangen auf eine speziell für eine Werbekampagne erstellte Seite. »)

Wer hat die erste Website erstellt?

Lexikon @todo: aus Preprocess von und 1994: Tim Berners-Lee beim CERN in Genf (Schweiz) Heute vor 32 Jahren, am 6. August 1991, wurde die erste Webseite vom Tim Berners-Lee veröffentlicht. Der Informatiker Berners-Lee (geboren 1955) gilt als der Erfinder des Internets, des World Wide Webs (WWW).

Auf der ersten Webseite präsentierte Berners-Lee seinen Kolleginnen und Kollegen vom berühmten Forschungszentrum CERN, die Organisation für Kernforschung, seine Ideen vom WWW. Die Seite war schlicht, noch ohne Bilder und Videos, aber sie verlinkte schon auf andere Webseiten vom CERN. Berners-Lee Leitgedanke war, ein System zu entwickeln, das Informationen bereitstellt, unabhängig davon, ob die die Menschen im gleichen Raum oder in der gleichen Stadt am Computer arbeiten, das gleiche Computermodell nutzen oder eine Firma gerade geöffnet oder geschlossen hat.

Das WWW sollte das gemeinsame Arbeiten und den Austausch von Erfahrungen vereinfachen. Berners-Lee hat seine Erfindungen nie als angemeldet oder als Lizenz verkauft. Man geht davon aus, dass das Internet auch deswegen so eine großartige Erfolgsgeschichte wurde.

  • Das WWW wuchs mit großer Geschwindigkeit und veränderte sich ständig.
  • Webseiten zeigten Videos, Bilder, bunte Animationen und vernetzten sich untereinander.
  • Menschen aus aller Welt konnten selber Webseiten erstellen und über das Internet miteinander in Kontakt treten.
  • Seit der Erfindung von Smartphones haben viele von uns das WWW immer in der Tasche mit dabei.

Damit haben wir jederzeit die Möglichkeit uns im Netz zu informieren, egal, wo man gerade ist und welches Smartphone man besitzt. So wie es die Idee von Berners-Lee war. Die Webseite HanisauLand.de ging übrigens knapp elf Jahre nach der ersten Webseite, im Juli 2002, online.

Wo und wie muss man das Impressum auf einer Internetseite aufrufen können?

Wo muss das Impressum stehen? – Bei den meisten Anbietern ist das Impressum über einen Link zu finden. Das ist auch ausreichend, soweit dieser Link gut sichtbar und von jeder Seite aus abrufbar ist. Das Gesetz spricht von « leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar zu halten ».