Lycée Marc Bloch de Sérignan

Astuces, Conseils, Idées

Welches Motoröl Für Welches Auto Tabelle?

Welches Motoröl Für Welches Auto Tabelle
Welches Motoröl für welches Auto Tabelle

Automarke und Modell Empfohlene Ölviskosität Empfohlene Spezifikationen
Nissan Qashqai 5W-30 ACEA C4
Opel Astra 5W-30 dexos2
Peugeot 308 5W-30 PSA B71 2290
Renault Megane 5W-40 RN 0700/RN 0710

7 weitere Zeilen

Wie finde ich heraus welches Öl Ich für mein Auto brauche?

Welches Motoröl ist das richtige? – Unterschiedliche Motoren brauchen unterschiedliche Motoröle. Das gilt für Otto- und Dieselmotoren, aber auch für verschiedene Motorvarianten. Die Öle werden genau auf die individuellen Anforderungen der jeweiligen Hersteller abgestimmt,

Deshalb gibt es sehr viele unterschiedliche Vorgaben und entsprechende Freigaben : Zum Beispiel BMW Longlife-04, VW 507.00 oder Mercedes-Benz 228.51. Nur wenige Fahrzeughersteller schreiben allgemeine Ölqualitäten gemäß ACEA (Europäischer Fahrzeugherstellerverband) oder API (amerikanisches Öl-Institut) vor.

Informationen zur jeweils vorgeschriebenen Motoröl-Klassifikation stehen in der Bedienungsanleitung oder im Serviceheft – und finden sich auch auf dem Motoröl-Kanister. An diese Vorgaben sollte man sich halten. Wenn nicht, gefährdet man die Herstellergarantie,

Wo steht im Fahrzeugschein welches Öl ich brauche?

Die KBA-Nummer finden Sie im Fahrzeugschein in den Feldern 2 und 3 bzw. in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 unter 2.1.

Welches Öl ist besser 5W30 oder 10w40?

10W-40 oder 5W-30 nehmen? Ein 10W-40 Öl ist stabiler bei hohen Temperaturen. Vergleicht man Motoröl anhand der Viskosität miteinander, geht es nur um das Verhalten bei verschiedenen Temperaturen. Also wie gut sich das Öl bei kalten Temperaturen im Motor verteilt und wie stabil das Motoröl bei großer Hitze ist.

Was passiert wenn man das falsche Motoröl einfüllt?

bis hin zum Motorschaden! – Motorenöl muss zum einen die richtige Viskosität besitzen – die Viskosität ist die Zähflüssigkeit einer Flüssigkeit und wird bei Motoröl über die SAE-Klassifikation eingestuft. Verwenden Sie ein Motoröl, das zu zähflüssig ist, kann das Motorenöl nicht angesaugt werden und gelangt unter Umständen gar nicht an die Stellen, die es schmieren muss – dann reiben die beweglichen Metallteile im Motor direkt aneinander und fressen sich fest. Wird dieser Defekt nicht bemerkt, kann es zu Motorschäden kommen, meistens kommt das Auto dann zum Stillstand und kann nicht mehr gefahren werden. Doch auch zu flüssiges Motoröl kann Schäden anrichten. In diesem Fall kann das Motoröl zwar angesaugt und gepumpt werden, allerdings ist es viel zu flüssig, um einen dichten Schmierfilm zu bilden. Auch dadurch werden schon nach wenigen gefahrenen Kilometern die Folgen sichtbar – auch hier kommt der Motor in der Regel sehr schnell zum Stillstand. Wann das falsche Motorenöl eingefüllt wurde, macht sich in der Regel schon nach kürzester Zeit bemerkbar. Damit gehen fast immer auch erhöhter Verschleiß oder sogar Motorschäden einher – in jedem Fall aber schaden Sie den einzelnen Bestandteilen des Motors. Besonders der sogenannte Kolbenfresser ist hier bekannt, aber auch der Katalysator oder die Dichtungen können unter der falschen Wahl des Motoröls leiden. Auf lange Sicht wird so die Langlebigkeit sowie die Leistungsfähigkeit des Autos stark verringert – umso wichtiger ist es daher, sich mit den Anforderungen des Motors zu beschäftigen und das passende Schmiermittel zu wählen. Der Inhalt der Seiten von motoroel.de wurde mit größter Sorgfalt, nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann gleichwohl keine Gewähr übernommen werden. Aus diesem Grund ist jegliche Haftung für eventuelle Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung des Informationsangebots ausgeschlossen. Informationen und Artikel dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung und/oder Reparaturen durch ausgebildete und anerkannte Werkstätten angesehen werden. Der Inhalt kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Reparaturen durchzuführen. Download Motoröl PDF >> Zurück zur Motoröl-FAQ

Was ist besser 5W-30 oder 5W 40?

Welches Öl ist die bessere Wahl? – 5w40 Öl ist zähflüssiger und hat eine stabilere Konsistenz. Diese Öl-Variante sorgt für weniger Verschleiß am Motor und hat generell eine höhere Betriebssicherheit.5W30 Motoröl ist dünnflüssiger und sorgt somit für einen geringeren Widerstand im Motor. Verwandte Themen:

Für welche Autos ist 5W-30?

Welches Motoröl für welches Auto Tabelle? – Welches Motoröl für welches auto Tabelle

Automarke und Modell Empfohlene Ölviskosität Empfohlene Spezifikationen
Audi A4 (B8) 5W-30 VW 504 00/507 00
BMW 3er (E90/E91/E92/E93) 5W-30 BMW Longlife-04
Ford Focus 5W-30 Ford WSS-M2C913-C
Honda Civic 0W-20 Honda HTO-06

Kann ich alle 5w30 Öl nehmen?

Können Motoröle mit verschiedener Viskosität gemischt werden? – Ein 5W-30 kann mit einem 5W-40 gemischt werden. Lediglich muss die Verwendung beider Motoröle vom KFZ-Hersteller durch die passende Freigabe zugelassen sein. Auch sollte darauf geachtet werden, dass die Viskositäten übereinstimmen.

  • Beispielsweise in SAE 5W-30 sollte daher mit einem SAE 5W-30 oder mit einem SAE 5W-40 gemischt werden.
  • Die Verwendung eines 5W-20 führt zu einer Absenkung der Viskosität und damit zu veränderten Schmiereigenschaften.
  • Generell kann ein Motoröl mit einer niedrigeren Viskosität eingefüllt werden, wenn innerhalb nächster Zeit sowieso ein Wechsel des Motoröls ansteht.

Jedoch raten wir dazu langfristig ein Öl mit der passenden Viskosität zu verwenden.

Wie lange kann man Öl im Motor bleiben?

Die Haltbarkeit von Motorenölen kann aus zwei verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden. Zum einen, wie lange es im Motor seine volle Leistung beibehält und zum anderen, welches Alter ein Motoröl maximal aufweisen darf, bevor es eingefüllt wird. Im Folgenden betrachten wir den zweiten Fall.

Wie lange ist ein Motoröl haltbar? Auf die Haltbarkeit eines Öles wirken verschiedene Faktoren ein. Ein pauschalisiertes Ablaufdatum nach etwa 5 Jahren lässt sich somit nicht attestieren. Natürlich ist das Alter ein entscheidender Faktor, jedoch wirken ebenso die Lagerungsumstände wie auch die Additivierungen darauf ein.

Vor allem diese drei Faktoren müssen zusammenhängend betrachtet werden, um die Haltbarkeit zu eruieren. Dazu schauen wir uns diese im Folgenden genauer an. Auf die richtige Lagerung kommt es an Die konstante Lagerung ist maßgebend. Eine Lagerung zwischen 4C°und 29C° ist optimal.

Zudem sollten die Behältnisse, in denen sich die Motoröle befinden, in trockenen sowie sauberen Umgebungen gelagert werden. Bei längeren Lagerungszeiten empfiehlt sich die Lagerung ohne direkte Bodenberührung. Begründet durch die Temperaturschwankungen des Bodenbelages, die sich unmittelbar auf die Temperaturen des Motoröles auswirken.

Wenn die Behälter nach dem Öffnen wieder fest verschlossen wurden, ist es dann nicht egal, ob es in einer staubig feuchten Umgebung gelagert wird? Nein, ist es nicht! Trotz eines ordnungsgemäßen Verschlusses kann durch einen Temperaturfall Luft aus dem Behältnis nach außen strömen.

Bei steigenden Temperaturen demzufolge auch hinein gelangen, bspw. durch Wasserdämpfe. Sind diese zusätzlich mit Staub vermischt, wirkt die Qualitätsminderung umso stärker. Allgemeine Haltbarkeit von Ölen Manche Hersteller benennen selbst die Haltbarkeit Ihrer Motorenöle. Im Durchschnitt liegt diese aber zwischen 3-5 Jahren, sofern die empfohlene Lagerung eingehalten wird.

See also:  Was Kostet 1 Kwh Strom 2023

Zusätzlich gilt die simple Regel: Je mehr Additive im Öl, umso kürzer die Haltbarkeit. Der Einfluss von Additiven Mittels Additiven werden den einzelnen Ölen zusätzliche Eigenschaften injiziert. Beispiele dafür sind verbesserte Kaltstarteigenschaften, Verschleißschutz und Viskositätsstabilitäten.

  • Aber genau diese Performance-Verbesserer können im schlechtesten Falle auch die Haltbarkeit negativ beeinflussen.
  • Elemente wie Kupfer und Eisen, die in den Additiven enthalten sind, wirken als verstärkender Katalysator für den Oxidationsprozess.
  • Würde Wasser in das Motoröl gelangen, treiben diese Zusätze den Qualitätsverlust weiter an.

Die aufgezeigten Faktoren helfen, eine ungefähre Schätzung einzuholen, ob das Öl noch verwendet werden kann. Doch kann das Öl auch unmittelbar auf seine Haltbarkeit geprüft werden? Auch das ist durch ein genaueres Hinschauen möglich. Wie erkenne ich ein nicht mehr haltbares Öl? Anhand verschiedener Indizien lässt sich eine nicht mehr bestehende Haltbarkeit ausmachen.

  1. Separieren sich die Additive in Form eines Gels oder kennzeichnen Flocken bzw.
  2. Ein trüber Schleier das Erscheinungsbild, haben sich die Additive vom Öl gelöst.
  3. Das Motoröl hätte somit seine Grundstruktur verloren und wäre nicht mehr einsetzbar.
  4. Gleiches lässt sich anhand von Farbveränderungen oder Kondensaten in der Flasche ausmachen.

Eine milchartige Konsistenz impliziert eine zu starke Wasservermischung mit dem Öl. Haltbarkeit der Motoröle auf den Flaschen ablesen Der wohl einfachste Weg um die Haltbarkeit des Motoröles herauszufinden ist natürlich das Ablesen auf der jeweiligen Flasche.

1. Datum unter dem Flaschenboden

Unter vielen Ölflaschen findet sich ein im Plastik gepresstes Datum wieder. In der Regel ist dies ein Kreis, in dem das abgekürzte Jahresdatum abgebildet ist. Ein darin befindlicher Pfeil verweist zusätzlich auf den dazugehörigen Monat. Jenes Datum steht letztlich für das Herstellungsdatum der Flasche und ist nicht zu verwechseln mit dem darin befindlichen Öl.

2. Europäische Öle

In Europa gibt es keine einheitliche rechtliche Regelung, ob oder welches Datum angebracht werden muss. So drucken bspw. die Hersteller Ravenol und Castrol auf ihren Flaschen das Herstellungs-/Abfülldatum ab. VW hingegen deklariert seine Produkte ggf. auch mit dem Verweis „Verfall ». Dies impliziert das maximale Haltbarkeitsdatum.

3. Amerikanische Öle

Amerikanische Hersteller verwenden in der Regel einen automatisch generierten Code, welcher auf jeder einzelnen Flasche abgedruckt wird. Bestes Beispiel sind die Öle von Mopar und Motorcraft, Anhand dessen lässt sich kein haltbarkeitsbezogenes Datum ablesen.

4. Asiatische Öle

Im asiatischen Raum werden unterschiedliche Daten verwendet. Zum einen kann ein automatisch generierter Code oder ein festes Datum abgedruckt werden. Bei dem Datum hantiert wiederum jeder Hersteller anders. Nehmen wir bspw. die Öle der Marke Hyundai : Dort ist das Datum 14.07.02 abgebildet.

  1. Diese steht NICHT für den 14.07.2002, sondern für das Herstellungsdatum 02.07.2014,
  2. Diese Schreibweise ist typisch für den asiatischen Raum, jedoch keine feste Regel.
  3. Einige Hersteller passen sich wie Amsoil an den europäischen Markt an und nutzen die europäische Schreibweise, um auf ein Herstell-/Ablaufdatum zu verweisen.

ATO24 Newsletter

  • Top-Angebote
  • Brandneue Produkte
  • Unschlagbare Aktionen

NEWSLETTER ANMELDUNG Melden Sie sich für unseren Newsletter an: Mit dem Klicken der Schaltfläche « Abonnieren » willigen Sie in die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten im Rahmen der Zusendung von regelmäßigen Newsletter an Ihre E-Mail-Adresse ein. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit widerrufen. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung,

Wie oft muss man einen Ölwechsel machen?

Wie oft sollte ich einen Ölwechsel machen lassen? – Text Das hängt vom Motor ab und davon, wie viel Sie fahren. Das Intervall reicht, je nach Fabrikat, von 15.000 bis 40.000 Kilometer. Genaue Zahlen dazu stehen im Bedienerhandbuch Ihres Autos. Wer durchschnittlich viel fährt, also 10.000 bis 15.000 Kilometer pro Jahr, sollte etwa alle 1,5 bis 2 Jahre zum Ölwechsel.

Was passiert wenn man 5W-30 und 5W-40 mischt?

Kann man 5W-30 mit 5W-40 mischen? – In dem Fall ist die Kälte-Eigenschaft beider Öle identisch, daher dürften die erwarteten Wintertemperaturen keine Rolle spielen. Die Schmierfähigkeit des Ölgemischs ist bis zu -35 Grad gewährleistet. Aber was ist mit der unterschiedlichen Hitzebeständigkeit? Hier kommt es ganz auf Deinen Motor an:

Verlangt Dein Motor 5W-40-Öl, dann ist die Mischung gefährlich.

Mischst Du nämlich ein weniger hitzebeständiges Öl bei (5W-30), wird das Endgemisch den Temperaturen im Motorraum nicht mehr standhalten können.

Umgekehrt ist es völlig unbedenklich, 5W-30 und 5W-40 zu mischen, wenn Dein Motor für 5W-30 ausgelegt ist.

In dem Fall erzeugst Du sogar ein höherwertiges Gemisch.

Tipp: Du bist Dir unsicher, ob Du 5W-30 oder 5W-40 nehmen sollst? Mit einem Klick erfährst Du alles, was Du zum Thema wissen musst!

Was passiert wenn man 10W40 mit 5W-30 mischt?

1) Sind Motorenöle untereinander mischbar? – Generell lassen sich alle Motoröle untereinander mischen. Die Viskosität, ob oder, synthetisch oder mineralisch ist beim Motoröl mischen nicht von Bedeutung. Dies wird Verbrauchern von den Herstellern ausdrücklich gewährleistet.

Kann man statt 5W-30 auch 5W-40 nehmen?

Denken Sie zudem daran, dass das 5w30-Öl nur durch 5w40-Öl ersetzt werden kann und umgekehrt, wenn dies laut Fahrzeughersteller zulässig ist. Andernfalls kann es vorzeitig zum Motorschaden kommen.

Wie macht sich schlechtes Motoröl bemerkbar?

Woran kann man schlechtes Öl erkennen? – Das Öl sollte eine gelbe bis hellbraune Farbe haben und ziemlich klar sein. Wird Motoröl falsch gelagert, kann Regen- und Kondenswasser in den Behälter eindringen und sich mit dem Öl vermischen. Das Öl wird dann trüb und milchig.

  1. Auch Bestandteile der zugesetzten Additive können sich lösen und als Flocken oder Gel absetzen.
  2. Ein weiterer Hinweis ist ein trüber Schleier im Öl.
  3. Das Öl kann dann einen Teil seiner Wirksamkeit verlieren.
  4. Deshalb sollte altes Öl auf keinen Fall verwendet werden.
  5. Additive sind vermeintlich wohltuende Zusatzstoffe, die dem Öl und auch teureren Spritsorten beigefügt werden.

Sie sollen beispielsweise den Verschleiß verringern.

Wie macht sich falsches Öl bemerkbar?

Das falsche Motoröl kann große Schäden verursachen Öl schützt den Motor und hilft sogar beim Spritsparen. Doch Öl ist nicht gleich Öl. Was Autofahrer alles über Motoröl wissen müssen. Egal ob große Hitze oder Minusgrade: Öl muss im Motor schnellstmöglich an alle wichtigen Stellen kommen, und der Schmierfilm darf nicht abreißen.

  • Zu wenig oder altes Öl kann diese Aufgaben aber nicht mehr erfüllen, und Öl ist auch nicht gleich Öl.
  • Man sollte den Ölstand regelmäßig, am besten einmal im Monat, prüfen », rät Sören Heinze vom Auto Club Europa (ACE).
  • Wenn nichts anderes in der Betriebsanleitung steht, misst man am besten im betriebswarmen Zustand, also wenn das Auto zuvor mindestens 10 bis 15 Kilometer weit gefahren ist.

Denn je wärmer der Motor, desto dünnflüssiger ist das Öl. « Man sollte nach Abstellen des Motors etwa fünf Minuten warten, bevor gemessen wird », empfiehlt Heinze. Dabei geht es nicht nur um den Ölstand, sondern auch um das Öl selbst. « Die Anzeige im Auto ersetzt nicht das regelmäßige Prüfen », betont Heinze.

See also:  Comment Meurt Les Gens Qui Ont Un Cancer De L'Œsophage

Woher weiß ich wieviel Öl Ich nachfüllen muss?

Wie viel Liter Öl füllt man nach? – Fragen und Antworten rund ums Auto Zeigt der Messstab an, dass sich zu wenig Öl im Motor befindet, sollte Öl nachgefüllt werden. Wirklich zuverlässig lässt sich der Ölstand nur bei kaltem Motor, Ziehen Sie zum Messen den Stab vorsichtig aus der Messvorrichtung, wischen Sie ihn mit einem Küchentuch komplett sauber – schieben Sie ihn wieder komplett hinein und ziehen Sie ihn erneut heraus – jetzt kann der Ölstand abgelesen werden.

Kann man statt 5W-30 10W 40 nehmen?

24 Antworten – Solltest du nicht tun. Verschenk es nem Freund. Ist ein weit verbreitetes Mehrbereichsöl. LG PS: Grundsätzlich kann man das 10 W40 auch in Deinem Zafi fahren, sollte aber das 5 W30 bevorzugen. In keinem Fall jedoch mischen! Zitat: Original geschrieben von GS-Schrauber In keinem Fall jedoch mischen! Natürlich kann man verschiedene Motoröle miteinander mischen! Die Öle gehen davon nicht kaputt o.ä.! Natürlich sollte man dabei beachten/ sich klar sein, dass die Qualität des 5W30 durch das 10W40 verschlechtert wird, allerdings verliert es nicht seine Schmierfähigkeit! Wenn ich vor einem Motor stehe, der zu wenig Öl drin hat und ich nicht besseres zur Verfügung habe, würde ich selbst ein 15W40 da rein kippen, besser als zu wenig drin zu haben! Und nur zum Nachfüllen, kann er das 10W40 ruhig verbrauchen! Zitat: Original geschrieben von Tweety1887 Zitat: Original geschrieben von GS-Schrauber In keinem Fall jedoch mischen! Natürlich kann man verschiedene Motoröle miteinander mischen! Die Öle gehen davon nicht kaputt o.ä.! Wenn ich vor einem Motor stehe, der zu wenig Öl drin hat und ich nicht besseres zur Verfügung habe, würde ich selbst ein 15W40 da rein kippen, besser als zu wenig drin zu haben! Und nur zum Nachfüllen, kann er das 10W40 ruhig verbrauchen! « Natürlich kann man verschiedene Motoröle miteinander mischen! Die Öle gehen davon nicht kaputt o.ä.! » Der Motor langfristig schon.

Gerade wenn er schon alt ist steht das Sparen in keinem Verhältnis zum Nutzen/möglichen Schaden. Einen Notfall (in der Pampa ohne Öl) mit der Situation zu vergleichen in der ich es mir aussuchen kann (Nachfüllen zuhause) ist evtl. nicht ganz angemessen. Wenn ich am ersaufen wäre, würde ich auch versuchen durch einen Strohhalm zu atmen (sofern vorhanden).

Freiwillig jedoch würd ich es jedoch ansonsten nicht tun. @GS-Schrauber: Das ist totaler Quatsch, was du da schreibst! Benutze mal die Suchfunktion oder google die Sache mal! Alle in Deutschland freigegebenen Öle müssen mischbar sein! Natürlich verändert sich dadurch die Qualität des Öls, solange aber die Öle die vom Hersteller angegebenen Normen erfüllen, nimmt auch der Motor keinen Schaden! Das ist totaler Quatsch! Als Faustregel kann man sagen, dass das « Gemisch » immernoch mindestens die Qualität des « schlechteren » Öls hat! Und beim lediglichen Nachfüllen, ist der Anteil, in diesem Fall, 10W40 eher gering und damit zu vernachlässigen! Du kannst sogar ohne Probleme Vollsyntheticöl und Mineralöl mischen, auch da gibt es keine Probleme! Egal welches Öl man aber in den Motor reinkippt (gemischt oder nicht), man sollte darauf achten, dass es vom Hersteller freigegeben sind! Zitat: Original geschrieben von GS-Schrauber link habe null Lust zu streiten.

  • Soll der TE selber beurteilen und entscheiden.
  • Also lass das Agro in Deinem Text weg! Zitat: Original geschrieben von GS-Schrauber link Ja und nun! Lies doch mal unter  » Ist Öl mischbar? » Und da steht, dass du unrecht hast! Hier noch ein Auszug aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Schmier%C3%B6l Zitat: Mischen verschiedener Öle Pflanzenöle, zum Beispiel ein biologisch abbaubares Kettenspray auf Basis von Rapsöl, sind nicht mit mineralischen Schmierölen oder -fetten mischbar; das heißt, die Öle lösen sich zwar ineinander, sind so aber nicht technisch verwendbar.

Beim Mischen von Synthetik- und Mineralölen sind die Meinungen kontrovers. Während es auf der einen Seite heißt, das Mischen heutiger Öle sei problemlos möglich, heißt es auf der anderen, die Wirkung der Additive könne durch das Mischen vermindert werden.

  1. Motorenöle, welche die API-Spezifikation erfüllen, müssen immer untereinander mischbar sein, die Qualität muss dann immer noch der des niedrigsten der enthaltenen Öle entsprechen.
  2. Annst dich ja mal quer durchs Netz lesen, steht für stundenlange Langeweile ne menge drin! Mischbar, kein Problem! Edit: kein Agro! Du hast einfach nur Unrecht! Das habe ich nur versucht klarzustellen (für den TE, nicht gegen dich 😉 ) Dafür ist das Forum da, nicht der erste, der Antwortet, hat Recht.

Manchmal irrt man sich und dann kommt jemand um die Ecke und verbessert denjenigen! Frieden? wenner die richtigen Worte findet: kein Problem. Wenn ich meine Lehrlinge so behandelt hätte.naja! Da steht noch mehr als « grundsätzlich mischbar »! Aber das is mir jetzt ehrlich gesagt zu doof.

  • Aber, wenn die vom Hersteller angegebenen Mindestanforduerungen erfüllt sind, ist das kein Problem! Also ich mische schon ewig, fahre 25tsd KM im Jahr und bisher hatte ich noch nie einen Motorschaden.
  • Meistens übrigens 10W40 oder gar 15W40.
  • Gutes synthetisches 5W40 gibts für unter 20€/5Liter.
  • Da bezahl ich keine 15€ für mineralisches 15W40 oder 17€ für teilsynthetisches 10W40.

Zitat: Original geschrieben von mozartschwarz Gutes synthetisches 5W40 gibts für unter 20€/5Liter. Da bezahl ich keine 15€ für mineralisches 15W40 oder 17€ für teilsynthetisches 10W40. Wo gibt es denn diese Woche 5W40 für unter 20 Euro? Da schlag ich zu.

Warum 5W-30 statt 5w40?

Welches Öl ist die bessere Wahl? –

5w40 Öl ist zähflüssiger und hat eine stabilere Konsistenz. Diese Öl-Variante sorgt für weniger Verschleiß am Motor und hat generell eine höhere Betriebssicherheit.5W30 Motoröl ist dünnflüssiger und sorgt somit für einen geringeren Widerstand im Motor. Das spart Kraftstoff. Verbraucht Ihr Motor relativ viel Öl, sind Sie mit 5w40 Öl in der Regel besser bedient. Wird Ihr Auto nur wenig genutzt oder ist der Öl-Verschleiß gering, genügt auch 5W30 Öl. Welches Öl besser geeignet ist, hängt stets vom Auto ab. Fragen Sie am besten bei Ihrer Werkstatt nach.

Verwandte Themen:

Ist 5 W 30 immer Longlife?

Ist 5W30 immer ein Longlife Öl? – Longlife-Produkte sind immer als solche gekennzeichnet, entweder mit der Abkürzung LL oder ausgeschrieben. Die Viskositätsklasse 0W-30 oder 5W-30 sagt nichts über das Longlife-Konzept aus, daher können diese Schmierstoffe auch konventionelle synthetische oder teilsynthetische Schmierstoff sein.

  • Beliebte elektrische Wagenheber im Vergleich
  • Die besten Bremsenreiniger im Check
  • Legales LED-Licht nachrüsten – das sind die Philips H7-LEDs
See also:  Pied Qui Pèle Remède De Grand-Mère

Ratgeber Altöl entsorgen: Alle Tipps! So altes Motoröl entsorgen Tags:

  • Reparatur & Wartung
  • Ratgeber
  • Newsletter
  • Motoröl

Wie lange kann man mit 5W-30 fahren?

Motoröl hermetisch verschlossen hält länger! – Grundsätzlich gilt: Motoröl ist im geschlossenen Behälter relativ lange haltbar. Da die Kanister und Dosen in der Regel hermetisch verschlossen sind, gelangen weder Staub noch anderweitiger Schmutz und auch kein Sauerstoff an das Öl. Auch bei Motoröl mit der Viskosität 5W30 ist diese Faustregel gültig, solange der Aufenthaltsort dunkel, kühl und trocken ist. Da es sich bei SAE 5W30 um ein Mehrbereichsöl und damit für gewöhnlich ein synthetisches Öl handelt, sind in der Regel Additive zugesetzt. Ein normales Mehrbereichsöl ist unter den genannten Lagerungsbedingungen zwischen drei und fünf Jahre haltbar, aber Sie sollten besonders bei den Additiven Vorsicht walten lassen: Diese verlieren nach etwa fünf Jahren ihre Wirkung, nämlich die Eigenschaften des Motoröls zu verbessern. Ohne diese Additive kann daher die Leistung des Motoröls nachlassen und der Schmierfilm nicht mehr optimal aufgebaut und gehalten werden, wodurch die Schmierfähigkeit nachlässt. Je älter das Motorenöl ist, desto stärker wird der Nachlass des Öls natürlich bemerkbar. Ist das Motorenöl bereits angebrochen und der Behälter geöffnet, sollte das Öl nicht mehr länger als ein halbes Jahr gelagert werden. Spätestens nach sechs Monaten sollte der Kanister oder die Dose also geleert werden. Wie lange Motoröl der Viskosität SAE 5W30 hält, ist also nicht nur von der Art der Lagerung abhängig, sondern auch davon, woraus das Öl besteht und wie es zusammengesetzt ist. Bei Mehrbereichsölen ist besonders auf die Additive zu achten, deren chemische Bestandteile sich im Laufe der Zeit zersetzen. Der Inhalt der Seiten von motoroel.de wurde mit größter Sorgfalt, nach bestem Wissen und Gewissen erstellt. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann gleichwohl keine Gewähr übernommen werden. Aus diesem Grund ist jegliche Haftung für eventuelle Schäden im Zusammenhang mit der Nutzung des Informationsangebots ausgeschlossen. Informationen und Artikel dürfen auf keinen Fall als Ersatz für professionelle Beratung und/oder Reparaturen durch ausgebildete und anerkannte Werkstätten angesehen werden. Der Inhalt kann und darf nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Reparaturen durchzuführen. Download Motoröl PDF >> Zurück zur Motoröl-FAQ

Ist 5W-30 gut oder schlecht?

Brauche ich also 5W-30 oder 10W-30? – Die Wahl zwischen 5W-30-Motoröl und einer Alternative wie 10W-30 hängt von der Wintertemperatur in Ihrer Region ab.5W-30 ist besser geeignet, um Ihren Motor bei niedrigen Temperaturen zu starten, da es bei diesen Temperaturen leichter fließt.

Ist 5W-30 für Benziner?

Was ist 5w30 Öl? – 5w30 ist ein Motoröl, das in Leichtbenzin- und Dieselmotoren weit verbreitet ist. Wie die meisten heute hergestellten Motoröle ist 5w30 ein Mehrbereichsöl. Dies bedeutet, dass es von einer niedrigeren Viskositätsklasse von 5 bis zu einer höheren Viskositätsklasse von 30 reicht.

Kann ich alle 5W30 Öl nehmen?

Können Motoröle mit verschiedener Viskosität gemischt werden? – Ein 5W-30 kann mit einem 5W-40 gemischt werden. Lediglich muss die Verwendung beider Motoröle vom KFZ-Hersteller durch die passende Freigabe zugelassen sein. Auch sollte darauf geachtet werden, dass die Viskositäten übereinstimmen.

  • Beispielsweise in SAE 5W-30 sollte daher mit einem SAE 5W-30 oder mit einem SAE 5W-40 gemischt werden.
  • Die Verwendung eines 5W-20 führt zu einer Absenkung der Viskosität und damit zu veränderten Schmiereigenschaften.
  • Generell kann ein Motoröl mit einer niedrigeren Viskosität eingefüllt werden, wenn innerhalb nächster Zeit sowieso ein Wechsel des Motoröls ansteht.

Jedoch raten wir dazu langfristig ein Öl mit der passenden Viskosität zu verwenden.

Kann ich 5 W 30 und 5W 40 mischen?

Motoröl mischen: Darauf müssen Sie achten –

Die Viskosität der Motoröle spielt keine Rolle. Somit können Sie zum Beispiel auch 5W30 und 5W40 zusammen mischen, sofern es der Hersteller erlaubt. Auch Mineralöle und synthetische Öle können Sie miteinander mischen. Das ist allerdings nur der Fall, wenn beide Öle ausdrücklich für Diesel- oder Benzin-Motoren geeignet sind. Motoröle für 2-Takter sollten Sie ebenfalls nicht mit Öl für 4-Takter mischen. Mischen Sie das gleiche Motoröl verschiedener Hersteller, macht das so gut wie keinen Unterschied. Mischen Sie verschiedene Arten von Ölen, reicht die Qualität des Gemisches durchaus aus. Benötigen Sie dringend Motoröl oder möchten Sie Reste aufbrauchen, lohnt sich das Mischen der Öle umso mehr.

Im nächsten Artikel zeigen wir Ihnen, wie Sie Altöl richtig entsorgen,

Welches Öl für Ölwechsel?

Intervall: Wie oft muss der Ölwechsel sein? – Wie häufig das Öl gewechselt werden muss, ist von Auto zu Auto unterschiedlich. Das genaue Wechselintervall ist in der Regel im Bordbuch nachzulesen, Dabei unterscheiden die Hersteller zwischen einem festen und einem dynamischen Wechselintervall.

Beim festen Wechselintervall sind in der Regel Laufleistung und Zeitraum bis zum nächsten Ölwechsel angegeben. Demnach muss der Ölwechsel beispielsweise entweder nach 30.000 gefahrenen Kilometern oder einmal alle zwei Jahre erfolgen – je nachdem, was zuerst eintritt. Bei einem dynamischen Wechselintervall berechnet der Bordcomputer aus Parametern wie Ölstand, Bremsenverschleiß, Geschwindigkeit, Verbrauch und Drehzahl, wann ein Ölwechsel fällig ist und weist den Fahrer in der Anzeige darauf hin.

Je nach Fahrweise sind so Intervalle von bis zu 30.000 Kilometern bei Benzinern und bis zu 50.000 Kilometern bei Diesel-Motoren möglich. Doch Vorsicht: Bei einem dynamischen Intervall ist man zwingend an das vorgeschriebene synthetische Longlife-Öl mit vom Hersteller festgelegten Spezifikationen gebunden.

Kann man 5 W 30 mit 10 W 40 mischen?

Kann man 5W-30 mit 10W-40 mischen? – Jetzt wird es heikler, denn nun hast Du es mit Ölen zu tun, die sich sowohl bei niedrigen Temperaturen als auch bei Hitze unterschiedlich verhalten. Also: 5W-30 mit 10W-40 mischen – geht das? Auch hier hängt die Antwort nicht nur von den Herstellervorgaben, sondern auch von der „Mischrichtung » ab:

Dein Wagen hat einen Motor, der mit 5W-30 und 10W-40 klarkommt?

Dann kannst Du grundsätzlich beides mischen. Allerdings dürfte je nach Mischverhältnis die Kaltstartleistung eine andere sein.

Je mehr 10W-40 Du beimischst, desto schlechter die Kaltstartleistung.

Möchtest Du den Motor auf Hochtouren bringen, bist Du mit einem höheren Anteil an 10W-40-Öl besser bedient.

Je mehr 5W-30 Du in das 10W-40-Öl mischst, desto schlechter die Schmierfähigkeit bei hitzigen Temperaturen.

Verträgt Dein Motor nur die eine Variante, ist die Mischrichtung entscheidend:

Verlangt Dein Motor 10W-40, dann riskierst Du mit einem 5W-30-10W-40-Gemisch Motorschäden, Ist der Motor für 5W-30 konzipiert, kannst Du 10W-40 mischen, sofern die Außentemperaturen das zulassen.

Im Maße ist Motoröl mischbar – ratsam ist es jedoch definitiv nicht.