Lycée Marc Bloch de Sérignan

Astuces, Conseils, Idées

Welche Blutzuckerwerte Sind Normal Tabelle?

Welche Blutzuckerwerte Sind Normal Tabelle
Normwerte beim oralen Glukosetoleranztest – In folgender Tabelle lesen Sie, ab wann die Blutzuckerwerte nach dem Essen und beim oGTT (2 Stunden nach Trinken der Zuckerlösung) krankhaft erhöht, grenzwertig erhöht beziehungsweise normal sind:

Nüchtern-Blutzuckerwert Gelegenheits- Blutzuckerwerte (Blutzuckerwerte nach dem Essen) oGTT (2h-Wert)
Diabetes mellitus ≥ 126 mg/dl ≥ 7 mmol/l ≥ 180 mg/dl ≥ 10 mmol/l ≥ 200 mg/dl ≥ 11,1 mmol/l
Abnormer Nüchtern-Zucker 100 – 125 mg/dl 5,6 – 6,9 mmol/l 140 – 199 mg/dl 7,8 – 11,0 mmol/l
Blutzuckerwerte Normal < 100 mg/dl < 5,6 mmol/l <130 mg/dl < 7,2 mmol/l <140 mg/dl <7,8 mmol/l

Achtung : Je nach Messmethode finden sich in der Fachliteratur zum Teil auch abweichende Normwerte.

Wie hoch ist der normale zuckerwert bei Erwachsenen?

Bei gesunden Menschen liegt der Blutzuckerwert zwischen 70 und 100 mg/dl Blut (. Nach dem Essen können auch bei gesunden Menschen Werte bis 180 (200) mg/dl gemessen werden. Eine möglichst optimale Blutzucker-Einstellung ist die Grundlage jeder Therapie bei Diabetes.

Welcher Blutzucker ist normal in welchem Alter?

Wie hoch sind die Normalwerte? – Der „normale » Blutzuckerwert variiert über den Tag verteilt, je nachdem wie „nüchtern » Sie sind. Nüchtern ist hier im Sinne von Nahrungsaufnahme gemeint. In der Regel gilt: Am Morgen ist der Blutzuckerwert am niedrigsten, ungefähr zwei Stunden nach einer Mahlzeit kann er seine Höchstwerte erreichen.

Zielgruppe Normalwertbereich in mg/dl Normalwertbereich in mmol/l
Kinder ab dem 3. Lebenstag

nüchtern: 65 – 1002h nach dem Essen: 80 – 126

nüchtern: 3,6 – 5,62h nach dem Essen: 4,5 – 7,0

Erwachsene 18–35 Jahren

nüchtern: < 1002h nach dem Essen: < 140

nüchtern: < 5,62h nach dem Essen: < 7,8

Erwachsene 36–50 Jahren

nüchtern: < 1002h nach dem Essen: < 140

nüchtern: < 5,62h nach dem Essen: < 7,8

Erwachsene 50–60 Jahren

nüchtern: < 1002h nach dem Essen: < 140

nüchtern: < 5,62h nach dem Essen: < 7,8

Erwachsene 61–65 Jahren

nüchtern: < 1002h nach dem Essen: < 140

nüchtern: < 5,62h nach dem Essen: < 7,8

Erwachsene 66–70 Jahren

nüchtern: < 1002h nach dem Essen: < 140

nüchtern: < 5,62h nach dem Essen: < 7,8

Erwachsene 71 Jahren

nüchtern: < 1002h nach dem Essen: < 140

nüchtern: < 5,62h nach dem Essen: < 7,8

Eine Blutzuckermessung gibt immer eine Momentaufnahme wieder und kann je nach Messmethode variieren.

Wie hoch ist der optimale Blutzuckerwert?

Leichte Schwankungen des Blutzuckerspiegels sind völlig normal und kommen auch bei Gesunden täglich vor. Bei ihnen liegt der Blutzuckerspiegel, abhängig von der Nahrungsaufnahme, zwischen etwa 60 und 140 Milligramm Zucker pro Deziliter (mg/dl) Blut. Dies entspricht 3,3 bis 7,8 mmol/l.

Was bedeutet ein zuckerwert von 7?

Die Diagnose einer Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) wird über eine Blutentnahme gestellt. Hierzu wird zunächst Blutplasma gewonnen. Blutplasma ist der flüssige Anteil des Blutes. Das Blut wird in einem speziellen Röhrchen entnommen, welches die Gerinnung des Blutes verhindert und Stoffe enthält, die dafür sorgen, dass der Blutzucker (Blutglukose) nicht abgebaut wird.

  1. Ein Blutzuckerwert unter 100 mg/dl (5,5 mmol/l) ist normal.
  2. Zuckerkrank ist, wer nüchtern im Plasma des venösen Blutes eine Zuckerkonzentration über 126 mg/dl (7,0 mmol/l) hat.
  3. Zwischen 100 und 126 mg/dl (5,5 und 7,0 mmol/l) liegt der Bereich der abnormen Nüchternglucose, welche auf das Vorliegen einer Vorstufe (Prädiabetes, Pathologische Glukosetoleranz) hinweist.

Das Vorliegen eines Blutzuckers über 200 mg/dl (11,1 mmol/l) zu einem beliebigen Tageszeitpunkt gemessen, spricht ebenfalls für das Vorliegen eines Diabetes.

Was ist schlimmer zu hoher Zucker oder zu niedrig?

Kontinuierliches Glukosemonitoring zeigt, dass Hypo­glykämien gelegentlich auch bei Gesunden vorkommen. Hyperglykämien sind dagegen immer pathologisch und schaden Gefäßen und Gehirn. Diese Erkenntnisse sollte man stärker in die Diabetestherapie mit einbeziehen.

  1. Die Variabilität der Nüchternglukose ist unabhängig vom Vorhandensein eines Diabetes mellitus und korreliert mit einer Arterienverkalkung 20 oder 25 Jahre später, wie Professor Dr.
  2. Tadej Battelino von der Universität Ljubljana ausführte.
  3. Außerdem konnte bei stoffwechselgesunden Menschen eine Assoziation des geschätzten HbA 1c -Werts (innerhalb des Normalbereichs) mit dem Risiko für eine koronare Herzkrankheit gezeigt werden.

Zu viel Glukose ist nicht nur Gift für das kardiovaskuläre System, es schadet auch dem Gehirn. Eine akute Hyperglykämie hat in einer Clamp-Studie bei jungen Patienten mit Typ-1-Dia­betes starke negative Effekte auf das Arbeitsgedächtnis (visuell-räumlicher Notizblock) gezeigt.

Was bedeutet ein zuckerwert von 7?

Die Diagnose einer Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) wird über eine Blutentnahme gestellt. Hierzu wird zunächst Blutplasma gewonnen. Blutplasma ist der flüssige Anteil des Blutes. Das Blut wird in einem speziellen Röhrchen entnommen, welches die Gerinnung des Blutes verhindert und Stoffe enthält, die dafür sorgen, dass der Blutzucker (Blutglukose) nicht abgebaut wird.

Ein Blutzuckerwert unter 100 mg/dl (5,5 mmol/l) ist normal. Zuckerkrank ist, wer nüchtern im Plasma des venösen Blutes eine Zuckerkonzentration über 126 mg/dl (7,0 mmol/l) hat. Zwischen 100 und 126 mg/dl (5,5 und 7,0 mmol/l) liegt der Bereich der abnormen Nüchternglucose, welche auf das Vorliegen einer Vorstufe (Prädiabetes, Pathologische Glukosetoleranz) hinweist.

Das Vorliegen eines Blutzuckers über 200 mg/dl (11,1 mmol/l) zu einem beliebigen Tageszeitpunkt gemessen, spricht ebenfalls für das Vorliegen eines Diabetes.