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Niedriger Blutdruck Werte Tabelle?

Niedriger Blutdruck Werte Tabelle
Welcher niedrige Blutdruck ist bedenklich? – Niedriger Blutdruck: Werte – Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sollte der Blutdruck optimalerweise unter 120 zu 80 mmHg betragen. Liegen der systolische Wert unter 110 (Männer) bzw.100 (Frauen) und der diastolische Wert unter 60, sprechen Mediziner von niedrigem Blutdruck (arterielle Hypotonie).

Systolisch (mmHg) Diastolisch (mmHg)
Niedriger Blutdruck (Hypotonie) < 110/100* < 60
Optimaler Blutdruck < 120 < 80
Normaler Blutdruck 120 – 129 80 – 84
Hochnormaler Blutdruck 130 – 139 85 – 89
Hoher Blutdruck (Hypertonie) ≥ 140 ≥ 90

Bei Männer gelten Werte unter 110/60 als niedriger Blutdruck, bei Frauen Werte unter 100/60. Niedriger Blutdruck ist selten bedrohlich. Nur wenn die Werte zu stark absinken, kann ein niedriger Blutdruck gefährlich werden – es droht eine Ohnmacht. Gelegentlich ist eine arterielle Hypotonie ein Hinweis auf ein potenziell ernste Organerkrankung.

Nicht immer ruft ein niedriger Blutdruck Symptome hervor. Besonders aber bei raschen Blutdruckanfall können Beschwerden wie Schwindel, Herzrasen und, Kopfschmerzen oder Müdigkeit auftreten. Häufig betroffen sind (inaktive) Pubertierende, junge schlanke Frauen, Schwangere sowie hagere ältere Menschen. Prinzipiell gilt: Wenn niedriger Blutdruck Symptome wie die folgenden verursacht und diese häufig oder sehr unvermittelt auftreten, sollte man die Ursache vom Arzt abklären lassen: Herzrasen: Ist der Blutdruck niedrig, tritt oft begleitend ein schneller Herzschlag (Puls) auf.

Das liegt daran, dass der Körper der verminderten Durchblutung entgegenwirken möchte – und das tut er, indem er über Aktivierung des sympathischen Nervensystems das Herz schneller schlagen lässt. Schwindel: Niedriger Blutdruck bedeutet auch mangelnde Blutversorgung des Gehirns.

Das verursacht wie das berühmte „Sternchen sehen » oder „Schwarz vor den Augen werden », Ohrensausen und Schwindel. Schlimmstenfalls werden Betroffene ohnmächtig. Oft machen sich diese Symptome auch bemerkbar, wenn Betroffene die Position wechseln, also zum Beispiel (schnell) aufstehen oder sich bücken.

Das Blut versackt dabei in den Beinen, und der Körper braucht einen Moment, um den Blutdruck wieder zu regulieren.

  1. Gefährlich werden solche „Aussetzer », wenn Sturzgefahr besteht oder sie beim Autofahren auftreten.
  2. Opfschmerzen: Häufig geht niedriger Blutdruck mit (stechenden, pulsierenden) Kopfschmerzen einher.
  3. Der Grund: Die Durchblutung im Kopf ist gedrosselt.
  4. Dann kann es helfen, etwas zu trinken und dadurch das zirkulierende Blutvolumen zu erhöhen.

Auch ein Spaziergang tut gut, da die frische Luft die Sauerstoffversorgung im verbessert und den Kreislauf anregt. Müdigkeit: Abgeschlagenheit, Konzentrationsprobleme, Benommenheit, Müdigkeit – niedriger Blutdruck macht schlapp. Patienten brauchen morgens länger, um in die Gänge zu kommen, und fühlen sich insgesamt antriebslos.

  • Zudem sind sie aufgrund der verminderten Durchblutung oft zittrig oder schwitzen vermehrt.
  • Atemnot: Ein Engegefühl in der oder Stiche in der Herzgegend können ebenfalls Anzeichen für niedrigen Blutdruck sein.
  • Manche Betroffenen bekommen schlecht Luft, die fühlt sich eventuell kühl an und ist blass.
  • Das liegt daran, dass bei arterieller Hypotonie die eng gestellt werden, um das Blutvolumen zu den lebenswichtigen Organen wie Herz oder Gehirn zu leiten.
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Auch Ohrensausen, Reizbarkeit, Wetterfühligkeit und depressive Verstimmungen können auf niedrigen Blutdruck hindeuten. Typische Symptome bei niedrigem Blutdruck Ein niedriger Blutdruck ist zwar nur selten gefährlich, jedoch leiden Betroffene oftmals an unangenehmen Symptomen.

An sich verfügt der Körper über ein eigenes System, das den Blutdruck reguliert – kleine Druckmesskörperchen in den Halsschlagadern, die den Blutdruck im Gefäß fühlen können. Sie leiten Signale an das Kreislaufzentrum im Stammhirn weiter. Dieses gibt bei den Befehl zur Gefäßerweiterung und bei niedrigem Blutdruck den Befehl zur Gefäßverengung.

Auch die wird aktiv, wenn der Blutdruck im zuführenden Gefäß zu weit sinkt: Sie schüttet dann das Hormon aus. Es löst über Zwischenschritte eine Steigerung des Blutdrucks aus. Die Mechanismen der Blutdruckregulierung können aus unterschiedlichsten Gründen nicht ausreichend funktionieren beziehungsweise gestört sein.

Ist 100 zu 50 ein niedriger Blutdruck?

Experten geben Tipps bei zu niedrigem Blutdruck. Eine Hypotonie ist nicht immer harmlos, dahinter kann auch eine Störung der Schilddrüse oder eine Herzmuskelschwäche stecken. – Man braucht nicht viel Zeit und muss auch nicht unbedingt zum Arzt – den kann man auch in der Apotheke messen lassen.

  • Dabei liegt das Augenmerk besonders auf, vor allem wegen seiner möglichen Folgen wie oder,
  • Als Hypertonie werden Werte über 140 zu 90 Millimeter Quecksilber (mmHg) bezeichnet.
  • Manch einer hat aber auch einen zu niedrigen Blutdruck.
  • Diese sogenannte Hypotonie ist nicht immer harmlos.
  • Ein Arzt sollte mit einer Untersuchung herausfinden, ob der niedrige Blutdruck eine organische Ursache hat, erklärt der Kardiologe Heribert Brück aus dem nordrhein-westfälischen Erkelenz.

Er ist Pressesprecher des Bundesverbands niedergelassener Kardiologen (BNK). So kann ein zu niedriger Blutdruck ein Hinweis etwa auf eine Unterfunktion der Schilddrüse oder auf Herzkrankheiten wie eine Herzmuskelschwäche sein. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gilt bei Frauen ein Blutdruck von weniger als 100 zu 60 mmHg und bei Männern von unter 110 zu 70 mmHg als niedrig.

Weltweit sind bis zu fünf Prozent der Bevölkerung davon betroffen. „Der niedrige Blutdruck an sich ist keine Krankheit », stellt Brück klar. Vielmehr liegt eine Kreislaufstörung vor. Betroffene nehmen Hypotonie oft erst wahr, wenn sich in bestimmten Situationen Schwindel, Ohrensausen oder Kälteempfindlichkeit einstellen.

Mediziner unterscheiden zwischen der regulativen sowie der chronischen und episodischen Hypotonie. Bei der regulativen Hypotonie gibt es etwa Probleme bei schnellen körperlichen Lagewechseln. Das kann etwa das abrupte Wiederaufrichten des Körpers nach dem Bücken oder ein zu rasches Aufstehen nach dem Liegen sein – dem Betroffenen ist dann womöglich schwindelig, und er sieht kleine Sternchen.

Bei einem chronisch oder episodisch erniedrigten Blutdruck gibt es Störungen bei der Durchblutung. Sie äußern sich etwa in Konzentrationsschwäche und schneller Ermüdung. In Deutschland sind zwischen drei und fünf Millionen Menschen betroffen, wie die Apothekerin Ursula Sellerberg von der Bundesapothekerkammer in Berlin sagt.

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Vor allem ältere Menschen sollten einen niedrigen Blutdruck ernst nehmen. Haben Senioren etwa Probleme beim Aufstehen, riskieren sie, bei den ersten Schritten zu stürzen. „Das kann gerade bei älteren Menschen, die nicht selten an leiden, zu schmerzhaften und komplizierten Knochenbrüchen führen », erklärt Sellerberg.

Wer unter Bluthochdruck leidet, bekommt mitunter blutdrucksenkende Medikamente verordnet. „Bei niedrigem Blutdruck werden meist keine Arzneimittel verabreicht », berichtet Brück. Stattdessen wird eher auf Mittel zur Selbsthilfe gesetzt. „Oft kann es schon hilfreich sein, für eine Verbesserung der Durchblutung und der Sauerstoffversorgung zu sorgen », weiß Christian Dannhart vom Kneipp-Bund – Bundesverband für Gesundheitsförderung und Prävention in Bad Wörishofen.

So können etwa Wechselduschen – mal warm, mal kalt – auf das Herz-Kreislauf-System anregend beziehungsweise durchblutungsfördernd wirken. Wen ein Wechsel von warm auf kalt am ganzen zu viel Überwindung kostet, kann damit beginnen, erst einzelne Körperpartien – etwa die Beine bis zum Gesäß – mit wechselnden Wassertemperaturen abzubrausen.

Im Vorfeld sollte jedoch ein Arzt zurate gezogen werden », meint Brück. Denn Wechselduschen sind bei bestimmten Vorerkrankungen wie etwa Venenleiden nicht immer empfehlenswert. Frauen und Männer mit niedrigem Blutdruck sollten außerdem kochsalzreichere Kost zu sich nehmen. „Auch eine mineralstoff- und vitaminreiche Ernährung sind wichtig, also viel Obst und Gemüse », erklärt Dannhart.

Nicht zuletzt ist es für den Kreislauf gut, mindestens zwei Liter Mineralwasser am Tag zu trinken. Einen positiven Effekt bei Hypotonie haben oft Heilpflanzen, die eine anregende Wirkung auf den Kreislauf haben. Das kann beispielsweise Rosmarin sein. Bewegung hilft ebenfalls häufig bei niedrigem Blutdruck.

„Eine Möglichkeit ist etwa, den Kreislauf dadurch anzukurbeln, indem man morgens im Bett vor dem Aufstehen mit den Beinen in der Luft Rad fährt », rät Sellerberg. Dannhart verweist auf Kneipp, der maßvolle Bewegung an der frischen Luft empfahl. Übersetzt in die heutige Zeit bedeutet dies Ausdauersportarten wie etwa Wandern, Radfahren oder Skilanglauf.

„Auch Entspannungstechniken wie Yoga oder Atemübungen können die Durchblutung fördern und damit die Sauerstoffversorgung des Gehirns verbessern », weiß Dannhart. Sellerberg hat noch einen weiteren Tipp für Menschen mit einem niedrigen Blutdruck: „Betroffene sollten sich einfach mal des Öfteren flach hinlegen und die Beine hochlagern. » Quelle: dpa : Was tun bei zu niedrigem Blutdruck?

Wie niedrig ist zu niedriger Blutdruck?

Wann ist der Blutdruck zu niedrig? – Von niedrigem Blutdruck spricht man in der Regel, wenn die Blutdruckwerte bei Frauen unter die Schwelle von 100 zu 60 mmHg und bei Männern unter 110 zu 60 mmHg absinken. Der erste Wert steht für den systolischen Blutdruck.

Ist der Blutdruck 100 zu 40 zu niedrig?

Was ist Hypotonie? – Mit Blutdruck meinen Mediziner den Druck in den großen Blutgefäßen unseres Körpers. Bei einem gesunden Erwachsenen gilt ein Wert von 120 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) systolisch und 80 mmHg diastolisch als Norm für den Blutdruck.1 Interessant: Die Systole meint den Vorgang, bei dem der Herzmuskel Blut in den Organismus pumpt.

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Die Diastole gibt wiederum an, wie viel Blut in der Entspannungs- und Füllungsphase wieder zurück in die Herzkammern fließt. Besteht ein Blutunterdruck, auch arterielle Hypotonie oder kurz Hypotonie genannt, gelangt zu wenig sauerstoffreiches Blut in die Organe, Muskeln und andere Bereiche des Körpers.

Aber ab wann ist der Blutdruck zu niedrig? Gemeinhin sprechen Mediziner bei Männern ab einem systolischen Wert unter 110 mmHg und bei Frauen unter 100 mmHg von Hypotonie.2 Eine niedrige Diastole steigt dabei nicht über 60 mmHg,3 Haben Sie den Verdacht, dass Ihr Blutdruck zu niedrig ist, sollten Sie Ihren Hausarzt darauf ansprechen – er leitet gezielte Untersuchungen ein.

Was bedeutet ein Blutdruck 90 zu 50?

Ein gesunder Blutdruck – so die derzeitige Meinung – sollte um die 120/80 mmHg betragen. Alles, was sich über 140/90 mmHg bewegt gilt als Bluthochdruck. Wer hingegen regelmässig Werte von unter 90/60 mmHg oder auch schon unter 100/60 mmHg misst, hat einen niedrigen Blutdruck.

Welche Krankheit verursacht niedrigen Blutdruck?

Zu niedriger Blutdruck: Krankheiten als Ursache – Sekundär niedriger Blutdruck wird durch eine Grunderkrankung oder Störung verursacht:

Anhaltender Durchfall und Erbrechen führen zu Flüssigkeitsmangel und zu wenig Natrium im Blut (Hyponatriämie). Hormonelle Störungen wie eine Schilddrüsenüberfrunktion oder eine Fehlfunktion der Nebennierenrinde oder des Hypophysevorderlappens (Simmonds-Krankheit) können den Blutdruck senken. Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzschwäche ( Herzinsuffizienz ) und Herzrhythmusstörungen können niedrigen Blutdruck verursachen. Diabetes, Multisystematrophie, Parkinson und andere Störungen des vegetativen Nervensystems oder der Gefäße führen zu postprandialer oder orthostatischer Hypotonie.

Was sagt der zweite Wert bei der Blutdruckmessung aus?

Bei der Messung des Blutdrucks unterscheidet man zwei Werte: Der systolische Blutdruck misst den Druck beim Herzschlag – also wenn sich der Herzmuskel zusammenzieht und sauerstoffreiches Blut in die Gefäße pumpt. Der diastolische Blutdruck misst den Druck auf die Gefäße, wenn der Herzmuskel erschlafft.

Warum habe ich plötzlich niedriger Blutdruck?

Schweres Essen – Einige Menschen leiden nach Mahlzeiten an Schwindelgefühlen, werden benommen und manchmal ohnmächtig. Diese sogenannte „ postprandiale Hypotonie  » hat normalerweise zwei Gründe: Entweder unflexible, veraltete Gefäße oder eine Beeinträchtigung des vegetativen Nervensystems, das den normalen Blutdruck-Mechanismus nicht mehr richtig steuern kann.

Wie kündigt sich ein kleiner Schlaganfall an?

Lähmung, Taubheitsgefühl – Eine plötzlich eintretende Lähmungserscheinung auf einer Körperseite kann auf einen Schlaganfall hinweisen. Ebenso ein gestörtes Berührungsempfinden, wie z.B. bei einem eingeschlafenen Fuß. Bei einigen Betroffenen stellt sich ein „Pelzigkeitsgefühl » auf einer Körperseite ein.

Wann muss niedriger Blutdruck behandelt werden?

Liegen die Werte bei Frauen unter 100 zu 60 mmHg und bei Männern unter 110 zu 70 mmHg sollten die Ursachen abgeklärt werden. Steckt hinter den zu niedrigen Blutdruck-Werten eine Erkrankung, stabilisieren sich meist die Blutdruckwerte, wenn die Krankheit behandelt wird.