Lycée Marc Bloch de Sérignan

Astuces, Conseils, Idées

Bradley Nelson Emotionscode Tabelle Deutsch?

Bradley Nelson Emotionscode Tabelle Deutsch

Wie geht der EmotionsCode?

„Der natürliche Zustand unseres Körpers ist Gesundheit » – nach diesem wunderbaren Leitsatz von Louise L. Hay lebe und arbeite ich. Meine tiefste Überzeugung ist, dass Krankheit und Unwohlsein – psychisch wie physisch – immer etwas vorausgegangen ist, was uns aus dem Gleichgewicht gebracht hat.

Mit meiner Arbeit möchte ich Menschen und Tieren helfen, wieder zurück ins Gleichgewicht zu finden. Was ist der Emotionscode? Der Emotionscode ist eine von Bradley Nelson entwickelte Methode, um emotionale Blockaden bei Menschen & Tieren zu lösen. Er nennt diese Blockaden eingeschlossene Emotionen und hat herausgefunden, dass sie in vielen Fällen Ursache von Krankheit und Unwohlsein sind.

Eingeschlossene Emotionen setzen sich wie eine Art Energieball in unserem Körper fest und stören an der jeweiligen Stelle das natürliche Gleichgewicht. Meist lagern sie sich dort an, wo wir bereits ein „Thema » haben, das heißt, wo die Energie nicht richtig fließt.

  1. Nelson selbst war viele Jahre als Chiropraktiker tätig.
  2. Im Laufe seiner Arbeit hat er festgestellt, dass Menschen trotz Einrenkens immer wieder mit dem gleichen ausgerenkten Wirbel in seine Praxis kamen.
  3. Für ihn war klar: Die Ursache konnte nicht allein auf der körperlichen Ebene liegen.
  4. Es musste für die Beschwerden eine tiefere Ursache und damit auch eine Methode geben, die über die rein körperliche Behandlung hinausging – und das „Problem » bei der Wurzel packte.

So entstand der Emotionscode. Wie entstehen emotionale Blockaden? Ganz einfach: Sie können immer dann entstehen, wenn wir in bestimmten Situation unsere Emotionen nicht bewusst fühlen und verarbeiten. Wir schließen sie sozusagen ein. Doch es müssen nicht immer unsere eigenen Emotionen sein, die uns nachhaltig stören oder gar krank machen.

Wir können emotionalen Ballast auch von anderen Menschen übernehmen und sogar bereits von unseren Eltern, Großeltern, etc. geerbt haben. Nicht zufällig gibt es in vielen Familien bestimmte (körperliche) Themen, die sich von Generation zu Generation wiederholen. Bei Tieren ist es ganz genau so: Sie können eingeschlossene Emotionen von uns Menschen oder anderen Tieren übernehmen, aber natürlich auch ihre eigenen kreieren.

Wie werden eingeschlossene Emotionen gelöst? Mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests werden eingeschlossene Emotionen innerhalb von Minuten identifiziert und durch Ausstreichen des Gouverneursgefäßes – unserem Hauptmeridian, der entlang der Wirbelsäule verläuft – aufgelöst.

Das Ausstreichen erfolgt mit Hilfe eines Magneten. So wird das Energie-Gleichgewicht wiederhergestellt und die Selbstheilungskräfte werden aktiviert. Wie arbeite ich mit dem Emotionscode? Für das Testen und Lösen der eingeschlossenen Emotionen müssen wir uns nicht persönlich treffen. Ich arbeite als Stellvertreterin für dich und teste bzw.

löse deine eingeschlossenen Emotionen an meinem Körper für dich – ganz einfach und unkompliziert am Telefon, Ganz wichtig: Die Arbeit mit dem Emotionscode ersetzt keinen Besuch beim Arzt oder Psychologen, kann aber nach persönlicher Abstimmung eine sinnvolle Ergänzung sein.

Wie funktioniert der Bodycode?

? Emotionale BLOCKADEN lösen | mit dem Emotionscode | für mehr Gesundheit & Wohlbefinden

AUCH IM RAHMEN EINER ONLINE- ODER TELEFONBERATUNG MÖGLICH! – Jeder von uns hat « sein Päckchen », sein emotionales Gepäck („ emotional baggage « ) und Dysbalancen zu tragen. Der Emotion Code™ und Body Code™ nach dem amerikanischen Arzt und Chiropraktiker Dr.

Bradley Nelson ist eine bioenergetische Methode, mit der derartiges unbewusstes Gepäck in Form von negativen eingelagerten Emotionen sowie Ungleichgewichten im Körper aufgespürt und nachhaltig gelöst werden kann. Die Auflösung dieses emotionalen Gepäcks bewirkt eine Aktivierung der Selbstheilungskräfte und fördert ein Gefühl der Befreiung.

Häufig verschwinden auch vorhandene körperliche Symptome wie Schmerzen, Funktionsstörungen, Anspannung.

Was sind eingeschlossene Emotionen?

Emotionscode Ich begleite dich Schritt für Schritt bei deinen inneren Prozessen, damit du dich von altem Ballast befreien kannst und dein ganzes inneres Potential entfaltest. Gestalte Dein Leben so, wie du es dir wünscht. Durch meinen kinesiologischen Ansatz werden deine eingeschlossenen Emotionen gelöst, welche in einem kurzen Moment nicht länger als ein Wimpernschlag eingeschlossen werden.

Im Körper feststeckende Emotionen können wir uns als « Energiebälle » vorstellen, die unser Leben aus dem Unbewussten beeinflussen. Durch Lösen der eingeschlossenen Emotion ist es dir wieder möglich mit mehr Leichtigkeit kraftvolle und klare Entscheidungen zu treffen. Du wirst das in dein Leben ziehen, was dich wirklich glücklich macht.

Wie können sich eingeschlossene Emotionen auswirken? Um nur einige Beispiele zu nennen:

Körperlicher und emotionaler Stress Antriebslosigkeit bzw. ein Erschöpfungsgefühl Dauerhaftes seelisches Unwohlsein Ungleichgewicht im Energiesystem Beziehungsprobleme Angstzustände Schlafstörungen Burnout Allergien Asthma Kopfschmerzen chronische Schmerzzustände ohne erkennbare körperliche Ursache Knie-, Nacken-, Rücken- und Gelenkschmerzen Schwindel Übergewicht Konzentrations- und Lernschwäche

Wie entstehen so genannte eingeschlossene Emotionen? Sie entstehen bei allen Konflikten, die uns belasten, und die nicht ausreichend von uns bzw. unserem System verarbeitet und gefühlt werden konnten. Es können plötzlich auftretende und unerwartete Schockerlebnisse sein, es können aber auch alltägliche Situationen sein wie z.B.: Ärgernisse im Job oder in der Familie, wenn wir uns ungerecht behandelt fühlen oder wir innerlich wütend sind.

Sind die Emotionen erst einmal im Körper eingeschlossen, gehen von dort energetische Störimpulse aus, ähnlich einem körperlichen Entzündungsherd. Zum Glück können mit Hilfe des Emotionscodes die eingeschlossenen Emotionen einfach und schnell aufgelöst werden. Die Frequenz der eingeschlossenen Emotion wirkt in der Regel nicht im Einklang mit der vorherrschenden körpereigenen Schwingung und wirkt somit störend auf unser System ein. Was ist eine Herzmauer?

Eine der bedeutendsten Entdeckungen von Dr. Nelson ist die der „Herzmauer ». Eine Herzmauer ist eine „Mauer » aus eingeschlossenen Emotionen, die nach emotionalen Verletzungen vom Unterbewusstsein zum Schutz des Herzens vor weiterer Verletzung aufgebaut wird.

Im Moment ihrer Entstehung ist sie zwar durchaus sinnvoll, langfristig jedoch zahlen wir einen hohen Preis dafür in Form von körperlichen oder psychischen Beschwerden, Beziehungsproblemen, Gefühllosigkeit, emotionalen Problemen, etc. Die Aufdeckung und Entfernung solcher „Herzmauern » ist ein wichtiger Bestandteil des Emotionscodes.

Wie funktioniert die Emotionscode Anwendung? Durch die Methode des bioenergetischen Austestens kann die Emotion ermittelt und bewusst gemacht werden. Schon das Bewusstmachen trägt zur Lösung bei. Weiterhin kann die mentale Kraft der Absicht in Kombination mit einer Magnetanwendung (Emotionen sind elektromagnetische Energien) im Bereich des Gouverneursgefäßes die Emotion schnell und sicher ablösen.

  • Was ändert sich nach der Emotionscode Anwendung? Eine gelöste Emotion kehrt nicht mehr zurück! Aber es ist möglich, dass die Emotion mehrmals eingelagert wurde, d.h.
  • Dass eine andere Situation die Einlagerung des gleichen Gefühls verursacht hat.
  • In der Regel müssen also mehrere Emotionen gelöst werden.

Das kinesiologische Austesten zeigt an, welche Emotionen in welchem Zeitraum gelöst werden können. Wie schnell kommt es zur Selbstheilung? Der Heilungsprozess beginnt sofort nach der Ablösung. Es kann in den ersten zwei Tagen zu lebhaften Träumen, befreiendem Weinen oder wellenartigen Hochs bzw.

Tiefs kommen. Das zeigt an, dass die Emotion sich energetisch verändert hat und sich das Energiesystem an diese Veränderung neu anpassen muss. Dauer des Heilungsprozesses nach einer Emotionsablösung: Es geschieht innerhalb von Sekunden, Minuten, Stunden, Tagen oder Wochen. Das hängt von der energetischen Situation des Gesamtsystems ab.

In jedem Fall werden Sie trotz gewisser anfänglicher Schwankungen spüren, dass es Ihnen von Tag zu Tag besser geht. Rechtlicher Hinweis: Der Emotionscode ist eine bioenergetische Methode zur ganzheitlichen Stärkung der Selbstheilungskräfte. Er ersetzt keine fachärztliche Diagnose und/oder Therapie.

Frei von emotionalem Ballast Verschwinden von körperlichen Beschwerden Steigerung der Lebensqualität Lust auf Spaß und Freude im Leben Rasche Erfolge und Erleichterung

: Emotionscode

Wann wirkt Emotionscode?

Wie entstehen eingeschlossenen Emotionen? Eingeschlossene Emotionen können in allen Situationen oder Konflikten entstehen, die uns belasten und die nicht ausreichend von uns bzw. unserem System verarbeitet, gefühlt und wieder losgelassen werden, z.B. plötzlich auftretende und unerwartete „Schockerlebnisse ».

Sie können aber auch in alltäglichen Situationen entstehen, z.B. wenn wir verärgert sind, wenn wir eifersüchtig sind, uns ungerecht behandelt fühlen oder wenn uns sprichwörtlich « eine Laus über die Leber » gelaufen ist. Da wir in unserer heutigen schnelllebigen und hektischen Welt aber trotzdem sofort weiter funktionieren und keine Schwäche zeigen wollen und oft auch gar keine Zeit haben, uns in Ruhe mit unseren Emotionen und Gefühlen auseinanderzusetzen, haben wir gelernt, sie zu unterdrücken.

Diese unterdrückten, nicht gefühlten bzw. nicht verarbeiteten Emotionen werden dann von unserem Körper in Form eines Energieballes eingeschlossen. Der Energieball ist ungefähr so groß wie eine Orange. Mit der „Kirlian Photographie » lassen sich diese Energiebälle nachweisen.

Sind die Emotionen erst einmal im Körper eingeschlossen, gehen von dort energetische Störimpulse aus, die ursächlich für Störungen aller Art sein können. Kann man mit dem Emotionscode Krankheiten heilen? Eine Emotionscode-Beratung ist eine ergänzende, unterstützende Energieheilmethode mit dem Ziel, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

So können die Voraussetzungen zur Selbstheilung des Körpers und/oder der Psyche geschaffen werden. Eine Emotionscode-Beratung ersetzt keinen Arztbesuch. Ich stelle keine Diagnosen und gebe keine Heilversprechen oder ähnliche Garantien. Suchen Sie, wenn es notwendig ist, einen Arzt auf und setzen Sie Ihre Medikamente niemals eigenmächtig ab.

  • Folgen Sie den Anweisungen Ihres Arztes.
  • Muss ich für eine Emotionscode Sitzung ein konkretes Thema haben? Nein.
  • Es ist genau so gut möglich, nach einer allgemeinen eingeschlossenen Emotion zu fragen.
  • In dem Fall kommen die Emotionen ans Tageslicht, die für den Körper nun am wichtigsten sind, gelöst zu werden.

Was geschieht nach einer Sitzung? Eine gelöste Emotion kehrt nicht mehr zurück! Aber es ist möglich bzw. sehr wahrscheinlich, dass eine Emotion mehrmals eingelagert wurde, da wir schon viele belastende Situation in unserem Leben hatten, die die gleiche Emotion in uns hervorgerufen hat.

  1. In der Regel muss also eine Emotion mehrmals gelöst werden, da immer nur die eine Situation freigegeben wird.
  2. Und natürlich haben wir nicht nur eine Emotion eingelagert, sondern eher Hunderte.
  3. Das bioenergetische Austesten zeigt an, welche Emotionen in welchem Zeitraum gelöst werden können.
  4. In der ersten 1-3 Tagen nach einer Emotionscode Sitzung befindet sich der Körper in einem Verarbeitungsprozess.

Dabei kann es zu verstärkter Müdigkeit kommen, zu lebhaften Träumen, zu befreiendem Weinen oder zu emotionalen Schwankungen von Hochs und Tiefs. Auch ein leichtes Echo der gelösten Emotion ist denkbar. Das zeigt an, dass die Emotion sich energetisch verändert hat und sich das Energiesystem an diese Veränderung neu anpassen muss.

  1. Laut Dr. Nelson spüren jedoch nur 20 % der Kunden bewusst diese Auswirkungen des Verarbeitungsprozesses.
  2. Wie schnell kann es zur Selbstheilung kommen? Der Heilungsprozess beginnt sofort nach der Ablösung der Emotionen.
  3. Je nach Thema und Kunde kann es unterschiedlich lange dauern, bis positive Veränderungen spürbar sind.
See also:  Film D'Horreur Netflix Qui Fait Le Plus Peur

Manchmal kann eine sofortige Entlastung gespürt werden, so, als ob ein Stein vom Herzen fällt. Die Dauer des Heilungsprozesses variiert zwischen Sekunden, Minuten, Stunden, Tagen oder auch Wochen. Das hängt von der energetischen Situation des Gesamtsystems ab.

Bleiben Sie also geduldig, wenn Sie nicht sofort eine Verbesserung bemerken. Ca.20% der Personen, die eine Emotionscode-Beratung erhalten haben, verspüren eine sofortige Verbesserung. Bei den meisten Kunden kommt die Änderung nach zwei oder mehreren Beratungen. Ziel der Anwendung dieser Methode ist nicht die Heilung an sich, sondern die Aktivierung der Selbstheilungskräfte, damit der Körper oder die Psyche in der Lage ist, sich selbst zu heilen.

Daher können auch keine Heilungsversprechen gegeben werden. Rechtlicher Hinweis: Der Emotionscode ist eine bioenergetische Methode zur ganzheitlichen Stärkung der Selbstheilungskräfte. Er ersetzt keine fachärztliche Diagnose oder Therapie! Muss ich über meine früheren Erlebnisse sprechen? Nein.

Das ist das absolut Angenehme an der Emotionscode Methode. Das Unterbewusstsein bringt zwar alte, unverarbeitete Emotionen von Erlebnissen nach oben, wir müssen aber nicht darüber sprechen und noch besser, Sie müssen sich auch gar nicht an die Situationen erinnern. Es reicht, dass Ihr Unterbewusstsein weiß, was es für eine Situation war und wann diese war.

Manchmal möchte das Unterbewusstsein doch mehr wissen, um sicherzustellen, dass der bewusste Verstand keine falschen Rückschlüsse zieht. Dann fragen wir z.B. ab, in welchem Alter die Emotion eingeschlossen wurde. Wir können uns der Situation mit allen Fragen nähern, die mit Ja oder Nein beantwortbar sind.

Wenn Sie selbst mehr über die Situation sprechen möchten, können wir dies gerne tun. Prinzipiell ist die Emotionscode Methode aber keine Methode, bei der viel gesprochen wird. Wer eine Gesprächstherapie bevorzugt, ist mit anderen Methoden besser bedient. Der Schmerz von traumatisierenden Erfahrungen muss also in der Regel nicht noch einmal durchlebt werden.

Der Emotionscode ist eine sanfte psychoenergetische Methode zum Aufarbeiten von schwierigen Lebensereignissen. Sobald das Unterbewusstsein die eingelagerte Emotion freigibt, wird diese von mir aus Ihrem System gelöscht. Es ist dabei weder nötig, sich an das Ereignis bewusst zu erinnern, noch darüber zu sprechen.

Diskretion und Schweigepflicht meinerseits sind dabei selbstverständlich. Wie funktioniert die Beratung per Telefon? Da wir über das morphogenetische Feld alle miteinander verbunden sind, wirkt diese Energiemethode genauso effektiv über eine große räumliche Distanz wie bei einer Behandlung vor Ort. Die Wissenschaft der Parapsychologie und die Meditationswissenschaft beschäftigt sich u.a.

mit der Interaktion zwischen lebenden Systemen auf Distanz ohne bekannte physikalische Trägermedien. In verschiedenen Experimenten konnte nachgewiesen werden, dass Personen eine Beeinflussung zeigen, obwohl sie vollkommen voneinander getrennt sind. In einer Fernsitzung nutze ich diese Erkenntnisse zum Wohle des Kunden und nach seiner Einwilligung.

Ann man diese Methode auch bei Kindern anwenden? Ja. selbst Babys haben bereits eingeschlossene Emotionen. Bereits im Mutterleib kann es vorkommen, dass das Baby Emotionen nicht verarbeiten kann und diese dann einschließt, was sich im Laufe seines Lebens in unterschiedlichen emotionalen, mentalen oder körperlichen Symptomen äußern kann.

Das Baby kann im Bauch auch Emotionen der Mutter oder des Vaters übernehmen. Das kann z.B. Angst vor der Geburt oder auch ein Trauerfall in der Familie sein. Und viel häufiger als wir denken verliert ein Baby einen Zwilling im Mutterleib, ohne dass selbst die Mutter davon etwas ahnt.

Dieser frühe Verlust hinterlässt verständlicherweise Spuren. Auch Komplikationen während der Geburt werden vom Baby in seinem Energiesystem abgespeichert. Wichtig zu wissen ist, dass wir von unseren Eltern nicht nur äußerliche Merkmale vererbt bekommen, sondern auch einige von deren eingeschlossenen Emotionen.

Nicht verarbeitete Emotionen können über viele Generationen vererbt werden. Auch diese können wir auflösen. Je früher wir Eltern unseren Kindern helfen, energetische Ungleichgewichte oder Blockaden zu lösen, umso früher können die Kinder sich voll und ganz entfalten.

  • Auch Sie wünschen sich bestimmt, dass Ihr Kind zu einem glücklichen, einfühlsamen, selbstbewussten und selbstverantwortlichen Menschen heranwächst, das aus seinem Herzen heraus lebt.
  • Durch den Emotionscode unterstützen Sie Ihr Kind, dass es seinen eigenen Weg findet und kraftvoll gehen kann.
  • Die Eltern entscheiden, ob das Kind bei der Beratung dabei sein soll, oder nicht.

Dabei ist es wichtig zu spüren, ob das Kind für so eine Arbeit offen ist oder sich etwa davon beängstigt fühlen könnte. Viele Kinder sind dafür sehr offen. Kinder müssen aber weder etwas von der bereits stattgefundenen Emotionscode Anwendung erfahren, noch, welche eingeschlossenen Emotionen aufgedeckt wurden.

  • Es wirkt auch ohne ihr Wissen! Je älter ein Kind ist, umso moralisch korrekter ist es aber, ihm von der Arbeit zu erzählen.
  • Ab dem Teenager-Alter ist es empfehlenswert, den Teenager um Erlaubnis zu fragen, diese Methode an ihm anzuwenden.
  • Ann man diese Methode auch bei Tieren anwenden? Ja.
  • Tiere profitieren genauso von einer Emotionscode Sitzung wie Menschen.

In der Regel werden bei Tieren nur die Symptome auf der körperlichen Ebene behandelt, die tiefer liegenden Ursachen werden jedoch nicht erforscht. Doch auch Tiere haben Emotionen und können diese einschließen. Dabei übernehmen Tiere auch oft die Emotionen ihrer Besitzer.

Das kann zu Verhaltensauffälligkeiten, Ängsten, seltsamen Angewohnheiten oder körperlichen Beschwerden führen. Tiere reagieren in der Regel schneller als Menschen auf die Veränderung im Energiesystem, da sie kein Ego haben, das zweifelt. Sie spüren Hilfe und nehmen sie dankbar an. Auch Tiere können eine Herzmauer bekommen.

Besonders bei traumatisierten und misshandelten Tieren aus dem Tierschutz kommt dies häufig vor. Sie haben ein Tier und möchten ihm helfen? Melden Sie sich bei mir! Wir können zusammen herausfinden, was dem Tier fehlt, damit es wieder fröhlich durchs Leben gehen kann.

Was sind die 7 Grundgefühle?

7 Basisemotionen erkennen & Gefühle durchschauen Die Basisemotionen sind ein wesentlicher Bestandteil jeder menschlichen Existenz und geben Aufschluss darüber, was in Ihrem Gesprächs- oder Verhandlungspartner vor sich geht. Paul Ekman, US-amerikanischer Anthropologe und Psychologe, identifizierte sieben dieser Basisemotionen, die nach seinen Forschungsergebnissen kulturübergreifend auftreten: Freude, Überraschung, Angst, Wut, Ekel, Trauer und Verachtung.

Wenn Sie diese Basisemotionen bei Ihrem Gegenüber erkennen, bringt das laut Andreas Fiederle echte Vorteile mit sich. Wenn Sie wissen, wie Ihr Gesprächspartner auf eine Situation oder einen Ihrer Vorschläge reagiert, können Sie sich besser darauf einstellen – Sie steigern also Ihre Empathie. So können Sie nicht nur diese eine Situation, sondern die künftige Zusammenarbeit verbessern, zum Beispiel, indem Sie Ihre Kommunikation oder die Atmosphäre, in der das Gespräch stattfindet, entsprechend anpassen.

Das ist für eine erfolgreiche Verhandlung nicht unerheblich! : 7 Basisemotionen erkennen & Gefühle durchschauen

Welche Emotionen löst Stress aus?

Psychische Stresssymptome – In Stresssituationen treten häufig Emotionen wie Wut und Angst auf. Wenn der Stress länger anhält, leidet das psychische Wohlbefinden, da sich oft ein anhaltendes Gefühl der Hilflosigkeit und Überforderung einstellt. Das kann unter anderem zu Depressionen, Angstzuständen und Erschöpfung führen oder bestehende psychische Erkrankungen noch weiter verstärken.

Was sind die 6 Grundgefühle?

Emotion, Mimik & die Evolution: Die Wurzeln der Gefühle Die Menschen mit dem krausen Haar und der dunklen Haut kannten keine Fotoapparate, kein Radio und kein Fernsehen. Sie sprachen kein Englisch, ihre Haut bedeckten viele nur mit einem Lendenschurz, und manche ihrer Riten waren für Fremde mehr als befremdlich: So wurden etwa Stammesangehörige, die zeitlebens respektiert waren, nach ihrem Ableben von der Sippe verspeist.

Der Volksstamm Fore wirkte noch in den 1960ern wie aus einer anderen Zeit. Und genau deswegen war er für den Psychologen interessant: Der US-​Amerikaner reiste zu dem Urvolk nach Papua-​Neuguinea – auf der Suche nach nichts Geringerem als den Wurzeln der menschlichen Gefühle. Denn schon lange stritten sich die Emotionswissenschaftler: Müssen Menschen alle Gefühle und ihren Ausdruck erst erlernen? Oder gibt es eine Basisausstattung an Gefühlen und dazu passender Mimik, die das Neugeborene in China genauso kennt wie das Baby in Amerika? Selbst zwischen den Verfechtern solch primärer herrschte Zwist.

Unklar war zum einen, was genau eine so genannte eigentlich ausmacht. Ungelernt müsste sie sein, meinte schon der Psychologe Orval Hobart Mowrer (1907−1982). Andere Wissenschaftler betonten vor allem die Handlungsbereitschaft, die eine Basisemotion auslösen sollte, oder ihre feste neuronale Verankerung im Gehirn.

  • Auch die Zahl der war umstritten.
  • Mowrer etwa betrachtete nur Lust und Schmerz als angeborene Gefühle, andere Kollegen führten bis zu zehn Basisemotionen zu Felde.
  • Ekman selbst postulierte viele Jahre nach seinen Forschungsreisen Kriterien, die verschiedene Ansätze unter einen Hut brachten: Basisemotionen entstehen unwillkürlich und schnell und dauern nur kurz an.

Jede Basisemotion geht einher mit einem spezifischem Gefühl, einer typischen physiologischen Veränderung und einem charakteristischen Ausdruck – und zwar weltweit und auch bei Primaten. Heute weiß man durch zahlreiche Studien unterschiedlicher Forschergruppen: Verantwortlich für den spontanen Ausdruck der primären Gefühle sind vor allem der linke Präfrontallappen, das Cingulum, die Amygdala, der und subcortikale Kerne.

Emotionen Emotionen/-/emotions Unter „Emotionen » verstehen Neurowissenschaftler psychische Prozesse, die durch äußere Reize ausgelöst werden und eine Handlungsbereitschaft zur Folge haben. Emotionen entstehen im limbischen System, einem stammesgeschichtlich alten Teil des Gehirns. Der Psychologe Paul Ekman hat sechs kulturübergreifende Basisemotionen definiert, die sich in charakteristischen Gesichtsausdrücken widerspiegeln: Freude, Ärger, Angst, Überraschung, Trauer und Ekel.

Basisemotionen Basisemotionen/-/basic emotions Einige Forscher sind der Meinung, dass alle Emotionen sich aus einigen wenigen Basisemotionen zusammensetzen lassen. Diese werden auch als Primäremotionen bezeichnet. Hierzu zählen Furcht, Wut, Freude, Trauer, Vertrauen, Ekel, Überraschung und Neugierde.

  1. Primäremotionen treten infolge eines Ereignisses sehr rasch auf.
  2. Ebeno rasch können sie wieder verschwinden und komplexeren Sekundäremotionen Platz machen.
  3. Basisemotionen Basisemotionen/-/basic emotions Einige Forscher sind der Meinung, dass alle Emotionen sich aus einigen wenigen Basisemotionen zusammensetzen lassen.

Diese werden auch als Primäremotionen bezeichnet. Hierzu zählen Furcht, Wut, Freude, Trauer, Vertrauen, Ekel, Überraschung und Neugierde. Primäremotionen treten infolge eines Ereignisses sehr rasch auf. Ebeno rasch können sie wieder verschwinden und komplexeren Sekundäremotionen Platz machen.

Thalamus dorsalis Thalamus dorsalis/Thalamus dorsalis/thalamus Der Thalamus ist die größte Struktur des Zwischenhirns und ist oberhalb des Hypothalamus gelegen. Der Thalamus gilt als „Tor zum Bewusstsein », da seine Kerne Durchgangstation für sämtliche Information an den Cortex (Großhirnrinde) sind. Gleichzeitig erhalten sie auch viele kortikale Eingänge.

Die Kerne des Thalamus werden zu Gruppen zusammengefasst. Um die Existenz angeborener zu beweisen, führte Ekman umfangreiche Studien durch. So legte er Studenten aus Japan, USA, Brasilien, Chile und Argentinien Fotos emotionaler Gesichter vor und bat die Probanden, den Bildern die passenden Emotionsbegriffe zuzuordnen.

  • Sechs Emotionen fand Ekman, deren die meisten Studenten in den unterschiedlichen Kulturen identifizieren konnten: Ärger, Trauer, Freude, Angst, Ekel und Überraschung.
  • Doch war das Wissen um diese Emotionen wirklich angeboren? Möglicherweise hatten die Studenten die Ausdrücke aus amerikanischen Filmen erlernt.
See also:  Guide pratique pour transférer toutes les données d'un téléphone à un autre

Nur ein Volk wie die Fore, das über Jahrhunderte abgeschnitten von anderen Zivilisationen gelebt hatte, konnte hier Klarheit schaffen. Also reiste Ekman nach Papua-​Neuguinea und legte die Fotos auch den Fore vor. Dazu erzählte er ihnen eine Geschichte, die in die Lebenswelt des Urvolkes passte.

  • Etwa diese: Ein Wildschwein droht einen waffenlosen Mann zu beißen.
  • Der Bedrohte ist allein im Dorf und fürchtet sich.
  • Die meisten der Fore, ob Erwachsene oder Kinder, deuteten auf das Angstgesicht.
  • Lediglich von dem Ausdruck der Überraschung konnten sie es schlecht unterscheiden.
  • Noch war Ekman nicht zufrieden: Er forderte die Fore auf, selbst zu den Geschichten passende Gesichtsausdrücke zu machen und filmte sie dabei.

Die Videos spielte er amerikanischen Collegestudenten vor. Überdurchschnittlich häufig konnten die Amerikaner die dargestellten Gefühle der Fore korrekt erkennen. „Die Emotionen aller normalen Vertreter unserer Spezies werden auf derselben Klaviatur gespielt », schreibt der Professor für Psychologie von der Harvard University in seinem Buch „Wie das Denken im Kopf entsteht » hierzu.

Emotionen Emotionen/-/emotions Unter „Emotionen » verstehen Neurowissenschaftler psychische Prozesse, die durch äußere Reize ausgelöst werden und eine Handlungsbereitschaft zur Folge haben. Emotionen entstehen im limbischen System, einem stammesgeschichtlich alten Teil des Gehirns. Der Psychologe Paul Ekman hat sechs kulturübergreifende Basisemotionen definiert, die sich in charakteristischen Gesichtsausdrücken widerspiegeln: Freude, Ärger, Angst, Überraschung, Trauer und Ekel.

Mimik Mimik/-/facial expression Fünf Muskelgruppen kontrollieren die sichtbaren Bewegungen an unserer Gesichtsoberfläche – und das gilt für alle Menschen auf der Welt. Aus diesem Grund hinterlassen die Basisemotionen Angst, Wut, Ekel, Trauer, Überraschung und Freude überall ähnliche Spuren im Gesicht, die wir in der Regel auch bei Fremden zuverlässig identifizieren können.

  • Neurowissenschaftler vermuten, dass diese Fähigkeit dadurch zustande kommt, dass wir unbewusst den Gesichtsausdruck unseres Gegenübers nachahmen.
  • Dass die wirklich angeboren sind, konnte der Verhaltensforscher Irenäus Eibl-​Eibesfeldt in den 1970er Jahren mit Studien bei blinden und tauben Kindern zeigen.

Obwohl die Kinder die anderer nie beobachtet haben konnten, zeigten auch sie primäre : Sie weinten, wenn sie traurig waren und lächelten, wenn sie sich freuten. Allerdings war der Ausdruck weniger graduiert als bei Sehenden und die Mimik verflachte mit zunehmendem Alter, da den Kindern kulturelle Vorbilder für die Mimik fehlten.

Stammesgeschichtlich liegt der Sinn angeborener Grundgefühle nahe: Wer die Angst im Angesicht des Anderen erkennt und losrennt, entkommt vielleicht dem Bären oder Tiger. Tränen rufen nach Trost, Ekel warnt vor Verdorbenem. Diese adaptive Bedeutung der Basisemotionen betonte auch der Emotionstheoretiker und Psychologe (1927−2006).

Sein theoretisches Modell ähnelt einem spitz zulaufenden Kegel, auf dessen unterer Schnittfläche wie bei einem Kuchendiagramm acht primäre Emotionen angeordnet sind. Zur Spitze des Kegels hin nehmen die Emotionen an Intensität ab. Alle anderen Gefühle entstehen als Mischungen aus den Grundgefühlen, vergleichbar mit den Grundfarben im Malkasten.

Tatsächlich erleben viele Menschen die Basisemotionen nicht in Reinform, sondern als Mix von mehreren, oft auch widersprüchlichen Gefühlen gleichzeitig. Basisemotionen Basisemotionen/-/basic emotions Einige Forscher sind der Meinung, dass alle Emotionen sich aus einigen wenigen Basisemotionen zusammensetzen lassen.

Diese werden auch als Primäremotionen bezeichnet. Hierzu zählen Furcht, Wut, Freude, Trauer, Vertrauen, Ekel, Überraschung und Neugierde. Primäremotionen treten infolge eines Ereignisses sehr rasch auf. Ebeno rasch können sie wieder verschwinden und komplexeren Sekundäremotionen Platz machen.

  1. Mimik Mimik/-/facial expression Fünf Muskelgruppen kontrollieren die sichtbaren Bewegungen an unserer Gesichtsoberfläche – und das gilt für alle Menschen auf der Welt.
  2. Aus diesem Grund hinterlassen die Basisemotionen Angst, Wut, Ekel, Trauer, Überraschung und Freude überall ähnliche Spuren im Gesicht, die wir in der Regel auch bei Fremden zuverlässig identifizieren können.

Neurowissenschaftler vermuten, dass diese Fähigkeit dadurch zustande kommt, dass wir unbewusst den Gesichtsausdruck unseres Gegenübers nachahmen. Emotionen Emotionen/-/emotions Unter „Emotionen » verstehen Neurowissenschaftler psychische Prozesse, die durch äußere Reize ausgelöst werden und eine Handlungsbereitschaft zur Folge haben.

  1. Emotionen entstehen im limbischen System, einem stammesgeschichtlich alten Teil des Gehirns.
  2. Der Psychologe Paul Ekman hat sechs kulturübergreifende Basisemotionen definiert, die sich in charakteristischen Gesichtsausdrücken widerspiegeln: Freude, Ärger, Angst, Überraschung, Trauer und Ekel.
  3. Zudem herrschen in jeder Kultur eigene Regeln, wie die Menschen ihre Gefühle zeigen.

Wie genetische und kulturelle Faktoren beim Ausdruck von zusammenspielen, konnte Ekman an japanischen und amerikanischen Studenten zeigen. Der Wissenschaftler filmte die Studenten, während sie einen Film über archaische Beschneidungsrituale sahen. Betrachteten die Probanden den Film alleine, verzogen sie ähnlich entsetzt das Gesicht.

  • Sahen die japanischen Studenten den Film zusammen mit dem Versuchsleiter, zeigten sie anders als die amerikanischen Studenten kaum negative Reaktion, sondern lächelten.
  • Doch völlig maskieren lassen sich nicht: Ihr Ausdruck in der erfolgt unwillkürlich und in Teilen unbewusst.
  • Menschen industrialisierter Nationen, Angehörige indigener Völker, Blindgeborene und Babys – sie alle verfügen offenbar über die gleichen Grundfarben der Gefühle und die damit verknüpfte Mimik.

Ohne dass sie die Mimik oder die Gefühle erlernen mussten, zeigen sie diese ab einer bestimmten Hirnreifung spontan auf einige wenige Reize. Doch die Frage nach der Anzahl der primären Emotionen ist immer noch nicht abschließend geklärt. Verschiedenste Emotionen haben die Forscher seit Beginn dieses Jahrtausends diskutiert.

Auch Stolz, Verachtung und die Liebe gelten als mögliche Kandidaten für weitere menschliche Grundgefühle. Emotionen Emotionen/-/emotions Unter „Emotionen » verstehen Neurowissenschaftler psychische Prozesse, die durch äußere Reize ausgelöst werden und eine Handlungsbereitschaft zur Folge haben. Emotionen entstehen im limbischen System, einem stammesgeschichtlich alten Teil des Gehirns.

Der Psychologe Paul Ekman hat sechs kulturübergreifende Basisemotionen definiert, die sich in charakteristischen Gesichtsausdrücken widerspiegeln: Freude, Ärger, Angst, Überraschung, Trauer und Ekel. Basisemotionen Basisemotionen/-/basic emotions Einige Forscher sind der Meinung, dass alle Emotionen sich aus einigen wenigen Basisemotionen zusammensetzen lassen.

Diese werden auch als Primäremotionen bezeichnet. Hierzu zählen Furcht, Wut, Freude, Trauer, Vertrauen, Ekel, Überraschung und Neugierde. Primäremotionen treten infolge eines Ereignisses sehr rasch auf. Ebeno rasch können sie wieder verschwinden und komplexeren Sekundäremotionen Platz machen. Mimik Mimik/-/facial expression Fünf Muskelgruppen kontrollieren die sichtbaren Bewegungen an unserer Gesichtsoberfläche – und das gilt für alle Menschen auf der Welt.

Aus diesem Grund hinterlassen die Basisemotionen Angst, Wut, Ekel, Trauer, Überraschung und Freude überall ähnliche Spuren im Gesicht, die wir in der Regel auch bei Fremden zuverlässig identifizieren können. Neurowissenschaftler vermuten, dass diese Fähigkeit dadurch zustande kommt, dass wir unbewusst den Gesichtsausdruck unseres Gegenübers nachahmen.

Was ist die stärkste Emotion des Menschen?

Was ist die stärkste menschliche Emotion? – Veröffentlicht am 09.02.2015 | Lesedauer: 2 Minuten Ein multimediales Feature der „Welt» stellt sie in den Mittelpunkt W ir haben alle Angst. Vor schwierigen Herausforderungen, vor aufregenden Verabredungen, vor konkreten Gefahren; wir haben persönliche Sorgen und fürchten gesellschaftliche Entwicklungen.

  1. Gelegentlich brauchen wir die Angst auch, um Höchstleistungen zu bringen, und manchmal suchen wir sie sogar bewusst.
  2. Sie ist zu unserem Schutz da – und erschwert uns oft das Leben.
  3. Angst ist unser stärkstes Gefühl, eines, das fast alle Menschen kennen.
  4. Und unter dem viele sehr leiden.
  5. Bei 15 Prozent aller Deutschen werden Angststörungen diagnostiziert.

Das war der Ausgangspunkt für ein multimediales Projekt von „Welt» und N24. Woher kommt die Angst? Was macht sie mit uns? Wie können wir ihr begegnen? Wann sollten wir gegen sie kämpfen, wann sollten wir sie zulassen? Wir haben mit zahlreichen Experten und Betroffenen gesprochen und sehr viele Antworten darauf gefunden.

  • Einige werden in den kommenden Tagen in Artikeln in der „Welt» stehen: etwa, warum Angststörungen eine Volkskrankheit sind, wie ein erfolgreicher Autor 40 Jahre heimlich mit ihnen lebt, oder was Angst mit Lust zu tun hat.
  • Antworten gibt es auch bereits jetzt in einem interaktiven Feature auf unserer Webseite (www.welt.de/angst).

Auch dort kommen Angstpatienten und Ärzte zu Wort, in Texten, im Video. Animierte Grafiken schlüsseln Zahlen zu Verbreitung und Kosten auf und zeigen, welche Sorgen in welchem Bundesland besonders verbreitet sind. Eine Simulation vermittelt, was es für Menschen mit Platzangst bedeutet, in die Bahn einzusteigen und ein paar Stationen durchzustehen.

Was ist das stärkste Gefühl?

Zuletzt aktualisiert: 5. Januar 2023 Warum kann man bis zu 240-mal länger traurig sein als verlegen, überrascht, irritiert oder sogar gelangweilt? Denn Trauer geht oft mit Ereignissen mit höheren Auswirkungen wie Tod oder Unfall einher. In der Trauer braucht man mehr Zeit, um über das Geschehene nachzudenken und es zu verarbeiten, um es vollständig zu erfassen, sagen Philippe Verduyn und Saskia Lavrijsen von der Universität Leuven in Belgien.

Ihre Forschung, veröffentlicht in der Springer-Fachzeitschrift Motivation and Emotion, ist der erste, der eindeutige Beweise dafür liefert, warum manche Emotionen länger anhalten als andere. über GIPHY Die Wissenschaftler folgten den Forschungsteilnehmern in ihrem täglichen Leben und analysierten ihre Emotionen sowie ihre Intensität und durchschnittliche Dauer.

Das haben sie gefunden Von bis zu 27 verschiedenen Gefühlen dauert die Freude bis zu 35 Stunden oder anderthalb Tage. Das Zerbrechen einer Liebesbeziehung, den Tod eines geliebten Menschen oder ein allgemeines Gefühl der Traurigkeit zu überwinden, ist das stärkste Gefühl für Menschen und dauert etwa 240-mal länger als andere Gefühle – wie zum Beispiel Scham, Überraschung, Nervosität oder Langeweile, so eine Studie der belgischen Universität Leuven.

Was ist der Unterschied zwischen einer Emotion und einem Gefühl?

Emotionen und Gefühle Reize, die aus der Umgebung oder vom eigenen Körper empfangen werden, sind mehr als bloße Tatsachenberichte. Informationen, die in unser Bewusstsein dringen, sind selten neutral – meistens stellen sie etwas dar, über das wir uns freuen, das uns erregt, vor dem wir uns fürchten, das uns beruhigend vorkommt, das uns selbstsicher oder unsicher macht.

Auch jede Aktion im Sport wird in hohem Maß von Emotionen begleitet, deren inhaltliche Richtung und Intensität in engem Zusammenhang mit Motivation und Gedankenführung stehen. Emotionen aktivieren den Menschen. Angst- und Schmerzgefühle zum Beispiel lösen Vermeidungsreaktionen aus, Freude und Spaß haben Zuwendung und ein höheres Aktivationsniveau zur Folge.

Sowohl die Vermeidung leistungsmindernder Emotionen (wie Selbstunsicherheit, Stress, Angst, Zweifel oder Konfliktgefühl in sozialen Situationen) als auch die Aktivierung leistungssteigender Gefühle (wie Selbstvertrauen, Zuversicht, Freude, Zufriedenheit) stehen im Mittelpunkt sportpsychologischer Aufgabenstellungen.

  • Jeder Sportler sollte sich über seinen emotionalen und gefühlsbetonten Zustand im Klaren sein.
  • Das Bewusstwerden von emotionalen Befindlichkeiten ist die Voraussetzung für sprachliche Erfassung und Kommunikation.
  • Die praktische Erfahrung zeigt, dass es Sportlern nicht immer möglich ist, ihre Empfindungen in Worte zu fassen.
See also:  Gros Avion Militaire Qui Vole Bas Aujourd'Hui

Sie versuchen, diese Problematik durch Deutungen, Metaphern oder symbolhaftes Verschlüsseln zu lösen. Verbalisierungen wie zum Beispiel „Der Wettkampf liegt mir im Magen », „ein mulmiges Gefühl  » oder „ Schon der Gedanke daran regt mich auf » zeigen, dass es viele emotionale Zustände gibt, die sich schwer in Worte kleiden lassen.

Mit Emotionen wird der Gesamtbereich dessen erfasst, was vom Erleben und von der Erfahrung her als Stimmung, Gefühlserregung und Affekt bezeichnet wird. Unter dem Begriff Gefühle ordnen wir diejenigen Emotionen ein, für die wir einen Namen kennen, zum Beispiel Angst, Hoffnung, Freude, Abneigung oder Enttäuschung.

Mit dem Wort erhält die Emotion quasi ein Etikett. Das gibt uns die Möglichkeit, sie als Gefühl abgrenzbar, unterscheidbar und mittelbar zu machen. Deshalb verfügen Menschen mit geringem Wortschatz über weniger differenzierte Gefühle und können sie auch weniger gut steuern.

Emotionen, die kognitiv, das heißt gedanklich und bewusst, nicht interpretiert werden können, bleiben unbestimmt, diffus und deshalb wenig greifbar und kontrollierbar. Sowohl für den jugendlichen, ängstlichen Sportler als auch für den erwachsenen Hochleistungssportler ist die Regulation des psychischen Zustandes weitgehend vom Bewusstseinsgrad seiner emotionalen Verfassung abhängig.

Das Aufdecken der Ursachen von Gefühlen oder das Antizipieren künftiger Emotionen ermöglicht es, Emotionen in ihrem Intensitätsgrad und in ihrer Richtung umzuwandeln. Dies ist besonders zur Vermeidung von Affekthandlungen von großer Bedeutung. Unter Affekt verstehen wir einen extremen Erregungszustand, in dem das Handeln außer Kontrolle gerät.

Ermüdung Minderwertigkeitsgefühl psychische Übersättigung Angst Erwartungsdruck Enttäuschung

Sie möchten mehr über dieses Thema erfahren? Dann empfehlen wir Ihnen die Ausbildung «  », in der dieses Thema ausführlich behandelt wird. : Emotionen und Gefühle

Was sind die 27 Emotionen?

Die Forscher konnten mit den Daten die sechs bekannten Gefühlsregungen um 21 weitere ergänzen und legten am Ende 27 Emotionen fest: Angst, Ekel, Schrecken, Besorgnis, sexuelles Verlangen, Romantik, Nostalgie, Trauer, Wut, Schmerz, Überraschung, Erleichterung, Aufregung, Interesse, Langeweile, Verwirrung, Verzückung,

Was sind die 8 Emotionen?

Kognitive Bewertungstheorien laut Scherer – Bewertungstheorien der Emotion gehen davon aus, dass Emotionen von spezifischen Situationsbewertungen hervorgerufen werden. Entscheidend dabei ist, dass unser Denken und Fühlen eng miteinander verbunden sind und unsere individuellen kognitiven Einschätzungen einer Situation unsere Emotionen beeinflussen.

  • Bewertungstheorien der Emotion helfen somit, zu verstehen, warum Menschen mit unterschiedlichen Emotionen auf ähnliche Situationen reagieren.
  • Ein Beispiel dafür sind Emotionen vor wichtigen Prüfungen.
  • Manche Personen bewerten eine anstehende Prüfung als bedrohliches Ereignis, über das sie keine Kontrolle haben und bei dem sie voraussichtlich scheitern werden.

Prüfungsangst ist die Folge. Andere Personen bewerten eine solche Prüfung als Herausforderung, in der sie sich beweisen können. Diese Personen werden wahrscheinlich eher eine positive Anspannung erleben. Bewertungstheorien können somit zwischen Personen in ihren emotionalen Reaktionen auf eine identische Situation – auch über Kulturen hinweg – erklären.

  • Laus R. Scherer fokussierte sich in seiner Forschung speziell auf die Entstehung der unterschiedlichen Emotionen.
  • Er wollte erforschen wie und warum die Muster entstehen.
  • Dazu entwickelte er den SEC (Stimulus Evaluation Check), bei dem geklärt werden sollte 1) inwieweit theoretische Vorhersagen/ Thesen sich empirisch beweisen lassen, 2) die Menge der Bewertungstheorien sollte reduziert und ihre Aussagen verbessert werden, 3) es sollten verschiedene Kulturkreise auf Übereinstimmungen und Unterschiede hin untersucht werden.

Nach Scherer kann jede Emotion auf Grundlage der so genannten „Stimulus Evaluation Checks », also der Bewertungsdimensionen bestimmt werden. Er entschied sich zur Untersuchung von sieben Gefühlen, von denen sich, laut Scherer, alle anderen Emotionen ableiten ließen.

  • eine subjektive Gefühlsbeschreibung,
  • körperliche Auswirkungen oder sonstige äußere Anzeichen,
  • einschätzen, ob die Situation zu erwarten war,
  • einschätzen, ob sie wünschenswert war,
  • schätzen, ob die Emotion gerechtfertigt war,
  • benennen, was der Auslöser der Emotion war,
  • benennen, ob man die Situation unter Kontrolle hatte,
  • einschätzen, ob die Emotion moralisch vertretbar war,
  • erklären wie die Person sich selbst in dieser Situation wahrgenommen hat.

Weiter erfasste Scherer das Alter, das Geschlecht, das Studienfach, die Religion und die Sprache der Probanden sowie zusätzlich das Herkunftsland, die Ausbildung und den Beruf der Eltern. Für diese Variablen fand er jedoch keine signifikanten Effekte.

  • Die Ergebnisse dieser Untersuchung belegten, dass Menschen unterschiedlich auf Ereignisse reagieren, je nachdem, ob es sich dabei um ein Objekt, eine Handlung eines Agenten oder um Konsequenzen eines Ereignisses handelt.
  • Laus Scherer konnte in dieser länderübergreifenden Studie beispielsweise zeigen, dass ein hohes Maß an Vorhersagbarkeit einer Situation eher zu Freude führt, während Angst in unerwarteten Situationen entsteht.

Er untersuchte auch den Effekt verschiedener Emotionen auf das Selbstwertgefühl und zeigte, dass Scham und Schuld sowie Traurigkeit einen negativen Effekt auf das Selbstwertgefühl haben, während Freude das Selbstwertgefühl steigert. Generell konnte gezeigt werden, dass Emotionen zwar universelle psychologische Phänomene sind, aber auch kulturelle Eigenheiten aufweisen.

Die Existenz von Bewertungsprozessen kann jedoch als universell betrachtet werden. Im Vergleich der verschiedenen Länder konnte Scherer deutlich machen, dass emotionsspezifische Bewertungsprofile über geopolitische Kulturen hinweg hoch korrelieren, es jedoch auch konsistente Unterschiede gibt. Abschließend machte Scherer deutlich, dass die Ausdifferenzierung von Emotionen ein schneller, automatischer und weitgehend unbewusster Prozess ist.

Durch diese Untersuchung wurde die Idee einer starken kognitiven Komponente der Emotion unterstützt. Scherers Studie ist aber auch mit einigen Schwierigkeiten behaftet. Beispielsweise waren die theoretisch postulierten Bewertungsdimensionen nicht immer ganz eindeutig umgesetzt, es gab teilweise Mängel bei den Übersetzungen der Fragebögen und die Teilnehmer waren überwiegend Studenten großer Stadt-Universitäten, so dass die Stichprobe sehr homogen und nicht repräsentativ war.

Was sind die 8 Emotionen?

Kognitive Bewertungstheorien laut Scherer – Bewertungstheorien der Emotion gehen davon aus, dass Emotionen von spezifischen Situationsbewertungen hervorgerufen werden. Entscheidend dabei ist, dass unser Denken und Fühlen eng miteinander verbunden sind und unsere individuellen kognitiven Einschätzungen einer Situation unsere Emotionen beeinflussen.

Bewertungstheorien der Emotion helfen somit, zu verstehen, warum Menschen mit unterschiedlichen Emotionen auf ähnliche Situationen reagieren. Ein Beispiel dafür sind Emotionen vor wichtigen Prüfungen. Manche Personen bewerten eine anstehende Prüfung als bedrohliches Ereignis, über das sie keine Kontrolle haben und bei dem sie voraussichtlich scheitern werden.

Prüfungsangst ist die Folge. Andere Personen bewerten eine solche Prüfung als Herausforderung, in der sie sich beweisen können. Diese Personen werden wahrscheinlich eher eine positive Anspannung erleben. Bewertungstheorien können somit zwischen Personen in ihren emotionalen Reaktionen auf eine identische Situation – auch über Kulturen hinweg – erklären.

  • Laus R. Scherer fokussierte sich in seiner Forschung speziell auf die Entstehung der unterschiedlichen Emotionen.
  • Er wollte erforschen wie und warum die Muster entstehen.
  • Dazu entwickelte er den SEC (Stimulus Evaluation Check), bei dem geklärt werden sollte 1) inwieweit theoretische Vorhersagen/ Thesen sich empirisch beweisen lassen, 2) die Menge der Bewertungstheorien sollte reduziert und ihre Aussagen verbessert werden, 3) es sollten verschiedene Kulturkreise auf Übereinstimmungen und Unterschiede hin untersucht werden.

Nach Scherer kann jede Emotion auf Grundlage der so genannten „Stimulus Evaluation Checks », also der Bewertungsdimensionen bestimmt werden. Er entschied sich zur Untersuchung von sieben Gefühlen, von denen sich, laut Scherer, alle anderen Emotionen ableiten ließen.

  • eine subjektive Gefühlsbeschreibung,
  • körperliche Auswirkungen oder sonstige äußere Anzeichen,
  • einschätzen, ob die Situation zu erwarten war,
  • einschätzen, ob sie wünschenswert war,
  • schätzen, ob die Emotion gerechtfertigt war,
  • benennen, was der Auslöser der Emotion war,
  • benennen, ob man die Situation unter Kontrolle hatte,
  • einschätzen, ob die Emotion moralisch vertretbar war,
  • erklären wie die Person sich selbst in dieser Situation wahrgenommen hat.

Weiter erfasste Scherer das Alter, das Geschlecht, das Studienfach, die Religion und die Sprache der Probanden sowie zusätzlich das Herkunftsland, die Ausbildung und den Beruf der Eltern. Für diese Variablen fand er jedoch keine signifikanten Effekte.

  • Die Ergebnisse dieser Untersuchung belegten, dass Menschen unterschiedlich auf Ereignisse reagieren, je nachdem, ob es sich dabei um ein Objekt, eine Handlung eines Agenten oder um Konsequenzen eines Ereignisses handelt.
  • Laus Scherer konnte in dieser länderübergreifenden Studie beispielsweise zeigen, dass ein hohes Maß an Vorhersagbarkeit einer Situation eher zu Freude führt, während Angst in unerwarteten Situationen entsteht.

Er untersuchte auch den Effekt verschiedener Emotionen auf das Selbstwertgefühl und zeigte, dass Scham und Schuld sowie Traurigkeit einen negativen Effekt auf das Selbstwertgefühl haben, während Freude das Selbstwertgefühl steigert. Generell konnte gezeigt werden, dass Emotionen zwar universelle psychologische Phänomene sind, aber auch kulturelle Eigenheiten aufweisen.

Die Existenz von Bewertungsprozessen kann jedoch als universell betrachtet werden. Im Vergleich der verschiedenen Länder konnte Scherer deutlich machen, dass emotionsspezifische Bewertungsprofile über geopolitische Kulturen hinweg hoch korrelieren, es jedoch auch konsistente Unterschiede gibt. Abschließend machte Scherer deutlich, dass die Ausdifferenzierung von Emotionen ein schneller, automatischer und weitgehend unbewusster Prozess ist.

Durch diese Untersuchung wurde die Idee einer starken kognitiven Komponente der Emotion unterstützt. Scherers Studie ist aber auch mit einigen Schwierigkeiten behaftet. Beispielsweise waren die theoretisch postulierten Bewertungsdimensionen nicht immer ganz eindeutig umgesetzt, es gab teilweise Mängel bei den Übersetzungen der Fragebögen und die Teilnehmer waren überwiegend Studenten großer Stadt-Universitäten, so dass die Stichprobe sehr homogen und nicht repräsentativ war.