Lycée Marc Bloch de Sérignan

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Was Kostet 1 Kwh Strom In Italien?

Was Kostet 1 Kwh Strom In Italien

Italien Strompreise Haushalt, kWh Geschäft, kWh
Euro 0.530 0.510
U.S. Dollar 0.575 0.553

Italien, September 2022: Haushalte: Der Preis beträgt 0.575 USD pro kWh. Der weltweite Durchschnittspreis beträgt 0.171 USD pro kWh. Geschäft: Der Preis beträgt 0.553 USD pro kWh. Der weltweite Durchschnittspreis beträgt 0.192 USD pro kWh. Laden Sie hier die aktuellen Strompreise (März 2023) Hier,

Wie viel kostet 1 kWh in Italien?

Strompreise in Europa (€/MWh)

Land Strompreis in €/MWh
Italien 109,07
Kroatien 86,12
Lettland 76,91
Luxemburg 73,78

Welches Land hat die höchsten Strompreise in Europa?

Strompreise in der EU – 2019 lag der durchschnittliche Strompreis für Privatkunden in der Europäischen Union bei 21,66 Cent je Kilowattstunde. Das hat die europäische Statistikbehörde Eurostat ermittelt. Doch die Unterschiede zwischen den EU-Mitgliedsstaaten sind groß.

So werden in Dänemark mit 29,24 Cent europaweit die höchsten Strompreise fällig, gefolgt von Deutschland (28,73 Cent) und Belgien (28,6 Cent). Der Strom in den teuersten EU-Ländern kostet damit mehr als dreimal so viel wie im günstigsten Mitgliedsstaat Bulgarien. Hier zahlen Stromkunden durchschnittlich 9,58 Cent für jede verbrauchte Kilowattstunde.

Auch in anderen osteuropäischen Ländern ist Strom verhältnismäßig günstig. In Litauen, Ungarn, Kroatien, Rumänien, Estland, Malta und Polen liegt der Kilowattstundenpreis jeweils unter 15 Cent.

Warum ist der Strom in Italien so teuer?

Was ist eigentlich der Grund für den Anstieg der Großhandelspreise für Strom, der im vergangenen Jahr so stark zugenommen hat? Er ist zum Großteil auf die Steigerung des Erdgaspreises zurückzuführen. Bei der Stromproduktion ist Italien nämlich noch stark vom Erdgas abhängig (das ca.

Was kostet 1 kWh Strom 2023 in Italien?

So viel kostet 1 kWh Strom in Italien aktuell – Aktuell bewegt sich der Strompreis im IV. Quartal 2022 bei 0,666 Euro pro Kilowattstunde. Für 2023 sind leicht sinkende Preise erwartet.

2023 Preis pro kWh
IV. Quartal 2023 ausstehend
III. Quartal 2023 ausstehend
II. Quartal 2023 ausstehend
I. Quartal 2023 ausstehend

Quelle der Daten: Arera

2022 Preis pro kWh
IV. Quartal 2022 0,666 €/kWh
III. Quartal 2022 0,277 €/kWh
II. Quartal 2022 0,256 €/kWh
I. Quartal 2022 0,293 €/kWh

Quelle der Daten: Arera

Warum ist Strom in Holland so billig?

Berlin – Der Irrsinn mit den Strompreisen in Deutschland – es wird immer haarsträubender . Weil wir immer mehr Ökostrom zahlen, den wir gar nicht brauchen, sinkt der Strompreis in Holland! Nach neuen Zahlen des Branchenverbands BDEW hat Deutschland 2012 rund 23 MILLIARDEN Kilowattstunden (kWh) Strom in Nachbarstaaten exportiert – den Großteil (17,5 Mrd.) nach Holland.

Das würde reichen, um den Jahresverbrauch von 10 Mio. (!) 2-Personen-Haushalten zu decken! Dabei handelt es sich vor allem um Ökostrom ( Solar, Wind), der von den Privatverbrauchern in Deutschland über die Ökostromumlage teuer bezahlt wird. Wegen des massiven Überangebots konnten Holländer und andere Nachbarstaaten deutschen Strom besonders billig einkaufen oder bekamen ihn gar geschenkt.

So zuletzt Weihnachten – Nachbarländer, die unseren überflüssigen Strom abnahmen, bekamen bis zu 200 Euro/Megawattstunde Strom PRÄMIE! Davon profitieren die holländischen Stromkunden. Dort sank der Strompreis von 21,09 im Jahr 2006 auf 16,4 Cent/kWh 2011 (Statistikbehörde Niederlande), minus 22 %.

Woher bezieht Italien den Strom?

Stromerzeugung nach Energieträgern in Italien bis 2022 Das Verbrennen von Erdgas zur Strom- und Wärmeerzeugung stellt in Italien den größten Anteil am Strommix. Im Jahr 2022 lag der Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten italienischen Nettostromerzeugung bei rund 32,8 Prozent.

Wird der Strom in Italien teurer?

Vom Gas bis zur Pizza: So entwickeln sich aktuell die Preise in Italien Egal ob Pizza, Pasta, Gas oder Strom: Auch in Italien machen sich Inflation und Energiekrise bemerkbar. Ein Überblick über die aktuellen Italien-Preise 2022. Deutschland ächzt derzeit unter hohen Energiepreisen und einer rekordverdächtigen Inflation.

In vielen anderen Ländern in Europa sieht es nicht viel besser aus. Doch wie steht es mit einem der beliebtesten Reiseziele der Deutschen, mit ? Ein Überblick über die Preise, welche deutsche Touristen erwarten und welche das Leben in Italien derzeit beeinflussen. Die Inflationsrate lag in dem beliebten Reiseziel der Deutschen im September 2022 bei 8,9 Prozent.

Das ist nur etwas weniger als die rund 10,0 Prozent, welche die Inflation derzeit in Deutschland beträgt. Die Inflation trifft viele Italiener noch viel, mehr als es in Deutschland der Fall ist. In Italien gibt es keinen Mindestlohn, niedrige Stundenlöhne sind keine Seltenheit.

Außerdem ist das Grundgehalt im Jahr 2021 um 2,7 Prozent zurückgegangen. Nicht die besten Voraussetzungen für eine massive Inflation. Video: dpa Die Stromrechnung macht nicht nur Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland Sorgen. Im Juni 2022 waren die Kosten für die Stromerzeugung in Italien bereits um 87,5 Prozent gestiegen.

Zum vierten Quartal 2022 stiegen die Stromkosten noch einmal an. Von Experten wird erwartet, dass die Stromrechnung für das Jahr 2022 rund doppelt so hoch ausfallen wird, wie es noch im Jahr 2021 der Fall war. Beim Gas steht es mit Italien nicht ganz so schlimm wie mit Deutschland, da die Abhängigkeit von russischem Gas nicht gegeben war.

Die Gasspeicherung lag in Italien schon im August bei rund 75 Prozent, was einen der besten Werte Europas darstellte. Im Herbst sollen 90 Prozent erreicht werden. Allerdings steigen auch die Gaskosten in Italien. Einige Hotels und gastronomische Betriebe sprechen von einer Verdreifachung der Preise. Laut Daten der Regulierungsbehörde für Energie, Netze und Umwelt (Arera) ist der Gaspreis in Italien in den ersten drei Quartalen des Jahres 2022 insgesamt um rund 96 Prozent gestiegen.

Die Inflation sorgt in Italien für deutliche höhere Preise bei Lebensmitteln. Vor allem Fleisch, Fisch, Obst und Gemüse sind in den letzten Monaten deutlich teurer geworden. Bei Grundnahrungsmitteln wie Saatöl könnte laut Assoutenti, einem gemeinnützigen Verein für Verbraucherschutz, die höchste Preissteigerung festgestellt werden.

Saatöl: 68,7 Prozent Butter: 27,7 Prozent Mehl: 20,5 Prozent Teigwaren: 18,3 Prozent Geflügel: 15,1 Prozent Reis: 13,7 Prozent Speiseeis: 13,4 Prozent Fruchtsäfte: 9,4 Prozent Mineralwasser: 8,3 Prozent

Auch Liebhaber von italienischer Pizza und Pasta müssen bei einem Trip nach Italien stark sein. Die Preise in den Restaurants haben genau wie im Discounter zugenommen. Eine einheitliche Preissteigerung ist schwer zu deuten, doch die Pizza ist im Jahr 2022 wohl um rund 20 Prozent im Preis gestiegen.

Wo bezieht Italien den Strom?

Italiens Gas-Importe –

Innerhalb der EU ist Italien nach Deutschland der zweitgrößte Gasimporteur, weltweit steht Italien bei den Gasimporten an 5. Stelle. 2019 produzierte Italien nur 6,5% seines Gasbedarfs, über 93% mussten importiert werden. Italien verfügt über ein sehr ausgedehntes Gas-Pipeline-Netz. Der größte Teil des importierten Gases wird über Pipelines transportiert, 20% wird als Flüssiggas (LNG) importiert. Über 40% der italienischen Gasimporte kamen 2019 aus Russland, an zweiter Stelle lag Algerien mit 27%, vor Katar (9,6%), Libyen (6,6%) und Norwegen (4,7%). Kleinere Mengen wurden auch aus den Niederlanden, den USA, aus Trinidad &Tobago, aus Ägypten und Nigeria importiert.

Was Kostet 1 Kwh Strom In Italien Russisches Gas wird via Pipeline über die Ukraine, die Slowakei und Österreich nach Italien geliefert. Gas aus Algerien wird über die 2000 km lange „Transmed-Pipeline über Tunesien und durchs Mittelmeer nach Italien transportiert. Libysches Gas wird über die 520 km lange „Greenstream »-Pipeline durch das Mittelmeer nach Sizilien geliefert.

  • Aus Norwegen und den Niederlanden gelangt Gas über das europäische Pipeline-Netz nach Italien.
  • Atar, die USA, Trinidad & Tobago, Ägypten und Nigeria exportieren Flüssiggas (LNG)*** mit LNG-Tankschiffen nach Italien.
  • Flüssiggasimporte haben in den vergangenen Jahren stetig zugenommen, Russland, Algerien und Norwegen liefern neben Pipeline-Gas auch kleinere Mengen an Flüssiggas nach Italien.

Derzeit gibt es 3 Flüssiggas-Terminals: in Panigaglia bei La Spezia befindet sich das älteste LNG Terminal, das seit 1971 in Betrieb ist, ein weiteres LNG-Terminal befindet sich vor der Ligurischen Küste bei Livorno und eines in Porto Levante/Rovigo im Adriatischen Meer.

Wie teuer ist der Gaspreis in Italien?

So viel bezahlten italienische Haushalte für Gas – Die nachfolgende Tabelle gibt die Kosten der Haushalte in Italien für Gas pro Jahr an. Im Piemont gaben die Haushalte durchschnittlich 804 Euro an Gas im Jahr 2017 und 812 Euro im Jahr 2018 aus.

Region 2017 2018
Piemont 804 € 812 €
Aostatal 964 € 973 €
Ligurien 611 € 617 €
Lombardei 763 € 770 €
Südtirol 729 € 736 €
Venetien 834 € 841 €
Friaul Julisch-Venetien 823 € 830 €
Emilia-Romagna 856 € 863 €
Toskana 809 € 816 €
Umbrien 726 € 733 €
Marken 815 € 822 €
Latium 705 € 716 €
Abruzzen 793 € 810 €
Molise 674 € 681 €
Kampanien 668 € 679 €
Apulien 718 € 725 €
Basilikata 738 € 745 €
Kalabrien 647 € 653 €
Sizilien 663 € 670 €
Italien gesamt 755 € 762 €

Quelle der Daten: istat.it, facile.it

Wie viel kostet 1 Kilowattstunde in Südtirol?

Ihre Stromrechnung steigt? Immer mehr Südtiroler klagen über die hohen Strompreise, welche sich seit knapp einem Jahr im ständigen Anstieg befinden. Insbesondere jene, die noch ein Stromangebot mit indexiertem Preis haben, wie beispielsweise Kunden auf dem geschützten Strommarkt (TU.GG), sind davon betroffen.

Um diese Strompreiserhöhungen abzufedern, hat Alperia ein Angebot für Südtiroler Haushalte ausgearbeitet, das ökonomisch und ökologisch vorteilhaft ist: Alperia Eco. Was ist das Besondere am neuen Stromangebot Alperia Eco? Mit Alperia Eco gibt es für den Hauptwohnsitz in Südtirol zwei Jahre lang jeweils 125 kWh pro Monat zu einem günstigen, zeitzonenunabhängigen Fixpreis (0,1428 €/kWh), der deutlich unter dem aktuellen Marktpreis für Stromangebote liegt.

Der darüber liegende Konsum wird zum Einkaufspreis (PUN) mit einem Aufschlag von 0,00882 €/kWh verrechnet. Auch dieser Preis liegt unter den Marktpreisen in Südtirol und des geschützten Strommarkts. Damit profitiert jeder Kunde, der sich für Alperia Eco entscheidet, von einer Ersparnis, und wer weniger verbraucht wird im Verhältnis stärker belohnt.

Das ist sozial gerecht und regt zu einem bewussten Umgang mit Energie an. Zeitgleich werden aber auch der Mittelstand, sowie Familien mit einem höheren Konsum entlastet. Das Angebot ist nur mit elektronischer Rechnung und mit Zahlung über Bankeinzug (SDD) verfügbar. Das spart Papier und Verwaltungsaufwand und verringert durch den Transport verursachte CO₂-Emissionen.

Mit Alperia Eco erhalten alle Kunden zertifizierte grüne Energie mit Ursprungsgarantie aus 100 % Südtiroler Wasserkraft, garantiert CO2-neutral und leisten einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Jetzt wechseln und Geld sparen Bei einem Jahresverbrauch von 1.500 kWh liegt die Ersparnis mit Alperia Eco gegenüber dem geschützten Strommarkt bei rund 570 Euro. Was Kostet 1 Kwh Strom In Italien Der Abschluss von Alperia Eco erfolgt einfach online unter, Das Angebot kann noch bis 15.12.2022 unterzeichnet werden. Dazu muss der Kunde nur die Nummer seines Stromzählers, seine Adresse, E-Mail, Telefonnummer und IBAN eingeben. Am besten man hält die letzte Stromrechnung bereit, auf welcher alle Daten zu finden sind.

Wie heizen die Holländer?

Niederlande wollen Öl- und Gasheizungen verbieten Branchen | Niederlande | Wärmeversorgung Ab 2026 sollen in den Niederlanden nur noch Heizungen mit Wärmepumpen oder Fernwärmeanschluss eingebaut werden dürfen. Dies will die Regierung auch finanziell stark fördern.16.06.2022 Von Torsten Pauly | Berlin Bis 2030 will das niederländische Kabinett jährlich 150 Millionen Euro bereitstellen, um die Anschaffung von Wärmepumpen zu unterstützen.

Neben reinen Wärmepumpen sollen auch Hybridmodelle zum Einsatz kommen können. Diese können auch mit Erdgas laufen, verbrauchen davon jedoch etwa 60 Prozent weniger. Während Heizungen, die nur mit fossiler Energie zu betreiben sind, 2026 verboten werden, soll der Ausbau des Fernwärmenetzes weitergehen.

Dies ermöglicht laut Experten gerade in den Ballungsgebieten eine schnellere Umstellung. Im Jahr 2019 waren 5,9 Prozent der niederländischen Haushalte an ein Fernwärmenetz angeschlossen. Diese Quote war in besonders dicht besiedelten Provinzen wie Utrecht (12,4 Prozent), Nordholland (7,5 Prozent) und Südholland (7,1 Prozent) überdurchschnittlich hoch.

  • Die Niederlande fördern seit Jahrzehnten Erdgas aus ihren Nordseegewässern.
  • Daher kommt dieser Brennstoff sehr stark zum Einsatz.
  • Im Jahr 2019 lag der Anteil von Erdgas in den Heizungen der Haushalte bei 84,9 Prozent.
  • Im Durchschnitt der Europäischen Union (EU) waren es nur 38 Prozent.
  • Dagegen haben erneuerbare Quellen für die niederländischen Haushalte 2019 erst 8,5 Prozent ihrer Heizenergie bereitgestellt (EU-Mittel: 27,9 Prozent).

: Niederlande wollen Öl- und Gasheizungen verbieten

Wird Strom billiger 2023?

Das Wichtigste in Kürze –

2023 gilt eine Strompreisbremse von 40 Cent für 80 Prozent Deines aktuell prognostizierten Jahresverbrauchs. Wie viel Dir das konkret einbringt, findest Du mit unserem Rechner ganz schnell heraus. Der Ukraine-Krieg hat die ohnehin hohen Strompreise weiter nach oben getrieben, weil Deutschland teures Erdgas verstromen muss. Auch 2023 werden die Strompreise voraussichtlich hoch bleiben – es gibt aber wieder günstigere Tarife als 2022. Dein Stromanbieter hat vergleichsweise wenig Einfluss auf die Strom­kos­ten. Aber er entscheidet, ob er niedrigere Kosten an seine Kunden weitergibt oder wie stark er die Preise erhöht.

Wer hat den billigsten Strom in Deutschland?

Strom in Thüringen am teuersten – Die höchsten Strompreise werden derzeit in Thüringen fällig. Für einen Verbrauch von 4.000 Kilowattstunden beläuft sich die jährliche Stromrechnung hier auf 2.060 Euro. Das sind 421 Euro oder knapp 26 Prozent mehr als im günstigsten Bundesland Bremen (1.639 Euro).

Wie viel kostet ganz Italien?

Was kostet eine Woche in Italien? – Die Reisekosten für Italien betragen 1015 Euro pro Woche ohne Flüge. In dem Budget von 145 Euro pro Person und Tag sind die Unterbringung in 3*-Hotels, das Essen in Restaurants der Mittelklasse, die Anmietung eines Kleinwagens und die Teilnahme an den beliebtesten Aktivitäten inkludiert.

Italien Reisekosten Kleines Budget Mittleres Budget Hohes Budget
Flug ab 160 € ab 430 €
Unterkunft ab 45 € ab 65 € ab 90 €
Aktivitäten kostenlos ab 16 € ab 80 €
Transport 10 – 15 € ab 49 € ab 69 €
Mahlzeiten 7 – 10 € 15 – 25 € 40 – 85 €

Alle angegebenen Preise und Kosten wurden von unseren Reiseexpert*innen vor Ort überprüft und basieren auf einer Reise im Jahr 2022. Die Kosten gelten pro Person und Reisetag. Die Gesamtkosten für eine Reise nach Italien können bei mehr Reisenden niedriger ausfallen.

Was kostet 1 kWh Strom in Südtirol?

Die Politik versucht fieberhaft die Folgen der Fehlentwicklung an den Energiemärkten im allgemeinen und am Strommarkt im Besonderen zu bekämpfen. Die systemischen Ursachen gehören beseitigt, doch dafür ist bei uns anscheinend niemand zuständig. Ein Systemwechsel ist angesagt, den das Totalversagen des Strommarktes ist offensichtlich.

Von fast tausend Stromverkäufern in Italien sind weniger als die Finger unserer Hände günstiger als der geschützte Markt (mercato di maggior tutela), alle anderen teurer. Das Versagen betrifft nicht nur die Preisentwicklung, auch die Leistungen der privaten Stromverkäufer ist desaströs, von einem funktionierenden Detailstrommarkt kann keine Rede sein.

Für Abermillionen Verbraucher in Europa ist der privatisierte Strommarkt zu einer Falle geworden. Es stellt sich die Frage, wer die Stromkunden für Irreführungen, nebulöse Informationen und überteuerte Tarife entschädigt. Nicht zu sprechen für die, beim Suchen eines Anbieters und Tarifs, beim Verstehen einer Stromrechnung, bei der Beschwerde über eine überhöhte Rechnung, verlorene Zeit und den entsprechenden Ärger.

  • Unter diesen Bedingungen ist eine öffentliche Verwaltung des Stroms effizienter.
  • Obwohl in Südtirol fast der gesamte Strom aus Wasserkraftwerken stammt zahlen die Südtiroler Stromkunden europaweit seit Jahrzehnten, und jetzt erst recht, Strompreise des Spitzenfeldes.
  • In der Tat liegen die Strompreise für Haushaltskunden in Italien, an dem sich auch die Südtiroler Preise orientieren (müssen?) bei Vergleichen zwischen dem 2.

und 5. Platz im europäischen Ranking. Also kassieren die Produzenten von billigem Strom (sprich Strom aus Wasserkraft) Riesengewinne auf Kosten derer, die den Strom beziehen. Im geschützten Markt zahlen die Südtiroler seit Jahresanfang 53,11 Cent/kWh. In Deutschland sieht die Strompreisbremse ab März 2023, rückwirkend ab 1.1.2023 bis April 2024 einen Strompreisdeckel von max.40 Cent/kWh vor.

  1. In Innsbruck (IKB) kostet der Strom gerade 24,27 Cent/kWh, in der Schweiz bezahlen die Haushaltskunden durchschnittlich 27 Rappen, das sind 27 Cent/kWh.
  2. Löhne und Renten haben in den angesprochenen Ländern nicht dieses Verhältnis, denn dann hätten wir ja kein Problem.
  3. Liberalisierung und Privatisierung haben in die Falle geführt Die Stromversorgung, das merken wir derzeit besonders, gehört eigentlich wie die Wasserversorgung.

der öffentliche Verkehr, die Telekommunikation, die Schule und die Gesundheit usw. zu den Dienstleistungen der Daseinsvorsorge und sind somit Gemeingut. Diese dienen der Existenzsicherung der Menschen und ihrer Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Eigentlich sehen die EU-Verträge Ausnahmen von den Regeln des Wettbewerbs vor, sofern letztere die Versorgungssicherheit zu erschwinglichen Preisen nicht gewährleisten.

Somit sollte man europäisches Recht beim Strom auch mal in diese Richtung anwenden. Begründet kann dies mit Artikel 5, Absatz 4 der EU-Richtlinie über den EU-Elektrizitätsbinnenmarkt (Bedingungen für staatliche Strompreise) werden: Bei einem vielfach gestiegenen Strompreis herrscht in Bezug auf den Grundbedarf der Haushalte und Unternehmen allgemeine „Energiearmut », über 30.000 unbezahlte Stromrechnungen allein bei der Landesenergiegesellschaft zeugen davon.

Das Problem liegt also in der Liberalisierung der Daseinsvorsorge selbst, dort muss man ansetzen. Das bedeutet beim Strom: Es muss möglich werden, dass die Südtiroler Bevölkerung den (Kosten)Vorteil aus jenen Investitionen in die Wasserkraft bekommen kann, die sie geschaffen hat.

Die Zuständigkeit für diesen Weg liegen in Bozen, doch das Politikversagen ist gewaltig und alle tun auf Machtlosigkeit. Dazu kommt: Warum soll ein Land gewaltige Investitionen tätigen, um zu 100 Prozent erneuerbaren und gleichzeitig billigeren Strom zu erzeugen, wenn es diesen dann an der Strombörse an den Markt verkauft und die eigene Bevölkerung mit überhöhten Preisen belasten muss? Aus dem System ausbrechen Der Geschäftsführer des Verbraucherschutzvereins Robin, Walther Andreaus meint: „Unser Stromsystem ist in einem Netz von (EU-)Sachzwängen gefangen, höchste Zeit daraus auszubrechen.

Ansetzen müssen wir an der schwächsten und unsinnigsten Stelle, der Strompreisbildung. Das Land – die Zuständigkeit hat es dank der Weitsichtigkeit der Autonomieväter – sollte die Stromverkäufer verpflichten, die Haushalte und Unternehmen, ähnlich wie in der Schweiz, zu ihren Durchschnittskosten zu beliefern. » Öffentliche Güter und Dienstleistungen wie Strom sollten keine Ware sein.

  • Sie sind Gemeineigentum, auf die alle Menschen einen Anspruch haben und die allen gleichermaßen zugänglich sein müssen.
  • Die Beschränkung des Zugangs zu ihnen drängt Menschen an den Rand der Gesellschaft, schließt sie aus und missachtet damit ihre Grundbedürfnisse und verletzt ihre Grundrechte.
  • Die Privatisierung der Gemeingüter führt zum Abbau von demokratischer Kontrolle und kommunaler Selbstverwaltung.

Als Verbraucherschutzverein Robin lehnen wir daher die Privatisierung von öffentlichen Dienstleitungen der Daseinsvorsorge ab.

Was kostet eine kWh in Niederlande?

Bis zum Herbst 2021 – Die Kosten pro verbrauchter Kilowattstunden in Holland betrugen bis zum Sommer 2021 ca.22 Cent (inkl.21% MwSt.). Eine Kilowattstunde (kWh) Strom kostet in den Niederlanden in einem Haushalt rund 0,08 € (inklusive 21% Mehrwertsteuer).

  • Dieser Preis hängt vom Anbieter ab.
  • Zusätzliche feste Sätze für die Energiesteuer und nachhaltige Energiespeicherung (rund 14 Cent pro kWh) werden addiert.
  • Die Kosten pro verbrauchter Kilowattstunden betragen ca.22 Cent (inkl.21% MwSt.).
  • Eine Kilowattstunde (kWh) Strom kostete in den Niederlanden einem Verbraucher „nackt » etwa 8 Cent (inklusive 21% Mehrwertsteuer).

Dieser Preis variiert je nach Anbieter. Hinzu kommen feste Sätze für die Energiesteuer und nachhaltige Energiespeicherung (rund 14 Cent pro kWh). Die Energiesteuer wurde am 1. Januar 2019 erhöht. Im Jahr 2019 werden die Haushalte bei gleichem Verbrauch 61 Euro mehr Steuern auf Strom und 101 Euro mehr Steuern auf Gas zahlen.